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entgegen. Buchvorstellungen mit Leseprobe aber gerne jederzeit.

1. Oktober 2014

Thea Verano, Sex, Kids & Rock’n’Roll: Amanda rockt das Haus



„Amanda Wilbrecht ist so ‚positiv bekloppt‘ wie frau nur sein kann.“
Amanda Wilbrecht ist eine Rebellin des Alltags. Nach einer Serie von Katastrophen findet sie sich mit ihren zwei Mädchen am Ende der Welt wieder. In einem Dorf, das nichts davon ahnt, dass es in seinen Grundfesten erschüttert werden wird. Fehlt nur noch der richtige Mann …
Schlaf gut, Mergensruh, gutes, altes Dorf – bald wirst du geweckt werden. Gutes altes, liebenswertes, verschlafenes, verkommenes, korruptes Dorf.
„Klasse. Weit mehr als ChicLit und genauso unterhaltsam. Wer mit Frauen nicht die neurotische Sorge um Cellulite verbindet, wird hier fündig. Amanda ist ein anderes Kaliber.“



Leseprobe

Die Anonymen Sexlosen (oder: Vorspiel in der Hölle)

Hallo. Mein Name ist Amanda Wilbrecht und ich bin jetzt seit zweieinhalb Jahren trocken. Also, jetzt nicht ohne Alkohol. Und auch nicht Menopause. Ihr wisst schon. Tut nicht so, wozu sind wir schließlich alle hier? Außerdem stehe ich jetzt, in diesem Augenblick, kurz davor, euch eine schwere Verfehlung zu beichten. Ich habe gelogen. Wann? Gerade eben. Das mit dem „Ich bin trocken“ stimmt nämlich nicht mehr. Richtig gehört, liebe in meiner Phantasie hier vor mir versammelte, imaginäre Existenzen. Ich hab’s getan. Mehrmals. Wiederholt. Nach langer Pause. Ob das gut ist oder nicht, wird sich herausstellen. Verdammnis oder Hölle. Nun gut, ich stehe also im Begriff, da mein Betrug von mir gebeichtet wurde und ich somit aufgeflogen bin, aus diesem erlauchten Kreis hochkantig rauszufliegen. Halleluja! So, und jetzt, wo ihr mich schon mal in die Wüste schickt, mein liebe eingebildete Selbsthilfegruppe – dazu nochmals ein laut schallendes Hallelujah! – werdet ihr euch auch gefälligst anhören müssen, wie es dazu gekommen ist. Die ganze Geschichte. Lang und breit. Bis zum schmutzigen Ende. Narrhallamarsch! Amanda Wilbrecht in die Bütt!
– – –
(Okay, ich habe vielleicht einen an der Klatsche, und stelle mir gerne Sachen, wie diese erlauchte Runde eben, bildhaft vor. So ticke ich nun mal. Aber je schneller die Fakten über mich raus sind, desto besser. Ihr hättet’s ohnehin früher oder später mitgekriegt. Eher früher. Und damit sind wir auch schon einmal ein ganzes Stück Ballast los.)

1

Es war Viertel vor Zwölf, und der Laden kochte. Das Publikum stand dichtgedrängt, unter der Decke hing eine dicke Schicht von Zigarettenrauch, enthusiastisch vertanztem Schweiß und Begeisterung. Jos Gitarrenverstärker ließ einen knappen kreissägengleichen Rückkopplungskreischer hochschnappen, Manni zählte mit klackenden Trommelstöcken an, ich zog den Mikrofonständer bis hart über den Kipppunkt zu mir her und ließ dann von hinten in der Kehle mein wildes, barbarisches, Autoalarmanlagen Konkurrenz machendes „Ow!!!“ hochbranden. Zwei-Viertel-Taktstille, das Publikum hielt den Atem an. „I feel good – I know that I would, now …!“ Die Band und ich waren im Gleichtakt und stampften los in einen schweißtreibenden, soulgesättigten Lobgesang auf das Leben und alle guten Dinge darin. Das kleine Bordeuxfarbene saß mir gut und knapp um die Hüften, während ich mich mit dem Rhythmus wiegte und räkelte. Meine rotblonden Locken fielen mir herrlich verrucht und sinnlich ums Gesicht und in die Stirn. Die Menge groovte, ein Meer von Gesichtern war mir zugewandt, und mitten darin traf ich auf den Blick eines Augenpaares, das all diese Reize nicht nur außerordentlich zu schätzen wusste, sondern auch mich, mein ganzes durchgeknalltes Wesen, all meine Verrücktheiten aus ganzer Seele liebte. So sehr, dass wir einander zwei wunderbare Mädchen geschenkt hatten. Deren Puh-Puh-Windeln heute Abend einmal Marlies wechseln durfte. Jetzt lag es erstmal an mir, dass die Anwesenden nachher ihre schweißnassen Kleider wechseln oder, noch besser, sich, angetörnt von Musik und was auch immer – ich will’s gar nicht wissen – gegenseitig aus denselben helfen durften. „So good, so good That I got you …“ Yeah. Verdammt richtig! Gitarrengeschreppel, Trommelwirbel, ka-tschack! Aus. Brausender Applaus. Amanda Wilbrecht rockt das Haus. Keine Ansage. Wozu lange quatschen, wenn man’s auch anders rüberbringen kann? Anzählen, neuer Song. „It was the 3rd of September, a day I always remember …“


Die Autorin
Thea Verano ist in der Lage neben Buchstaben, Worten und Sätzen auch Noten zu schreiben. Durch ihr Musikstudium kann sie tatsächlich, neben ins Mikro Grölen, auch ganz klassisch Klavier, Geige und Flöte spielen. Aber dann hat sie doch nichts aus diesen Fähigkeiten gemacht, sich lieber reich heiraten lassen und sich mit ihrem Mann lange Zeit in der Welt herumgetrieben. „Sex, Kids und Rock’n’Roll“ ist ihr erster Roman, womit sie ihrem Gatten und seinen schriftstellerischen Ambitionen zuvor gekommen ist. Höhö.


Thea Verano, Sex, Kids & Rock’n’Roll: Amanda rockt das Haus

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28. September 2014

Frederic Brake, Dunkelste Stunden



»Dunkelste Stunden« enthält ...

… die Story vom echten Gefühl ...
… die Story, warum eine ewige Nacht auch Vorzüge haben kann ...
… die Story, was Wörter dem Autor sagen können …
… die Story von der Erleichterung …
… die Story vom schlimmsten Schnupfen aller Zeiten …
… die Story von der perfekten Hausfrau …
… die Story vom Anderen …
… die Story von überall und immer wieder …
… die Story vom verschwundenen Vater

Jeder erlebt irgendwann seine dunkelste Stunde. Wie sie kommt und wann sie kommt, weiß niemand, nur, dass sie alles verändert und nichts mehr so sein wird, wie es vorher war. Sicher ist, dass wir alle in dieser Stunde alleine sein werden. Dieses Buch enthält neun Storys, die sich mit den ganz privaten »dunkelsten Stunden« beschäftigen, auch wenn sie manchmal die ganze Welt umfassen.

Zusatzinformation:
Zwei der Geschichten sind Neuveröffentlichungen bereits erschienener Geschichten. Die anderen sind in dieser Form Neuveröffentlichungen. Alle sind sie zusammen ein Streifzug durch die letzten 5 Jahre meines Schreibens und durch unterschiedliche Genres.


Leseprobe

Vater

»Die geben mir hier nichts zu trinken«, flüstertest du mir zu.
»Ich habe dir ja gesagt, das Hotel taugt nichts.«
Du lächeltest noch schwächer als mein Scherz es war.
»Kannst du mir nicht was zu trinken besorgen?«, flüstertest du weiter.
»Ja klar. Damit sie uns beide rausschmeißen«, erwiderte ich ebenso leise. Du lächeltest noch einmal. Ich lächelte zurück. Es tat weh, eigentlich wollte ich heulen.
Als ich es nicht mehr ertrug, verabschiedete ich mich und ging.
Kurz darauf bist du einfach verschwunden.

*

Du warst mein Idol, als ich Kind war. Natürlich. Ich imitierte dich. Ich stellte mich vor den Spiegel und rasierte mich. Rasierwasser ist nicht gut für die Haut eines Achtjährigen.
Ich lernte von dir.
»Immer auf die Meißelschneide schauen, nie auf deine Hand«, sagtest du und pustetest auf meinen Daumen. Ich verfluchte dich, wenn ich wieder helfen musste, statt mit meinen Freunden zu spielen.
Ich habe viel gelernt früher.
»Den Achtzehner, nicht den Dreizehner, das kann doch nicht so schwer sein.«
Es war schwer, vor dir zu bestehen.
Ich habe mir später immer glaubhaft versichert, du hättest nur mein Bestes gewollt. Alle anderen Erklärungen schlügen nur in Trümmer, was ich als Bild von dir in mir trage. Und das ist etwas, das du mich nicht gelehrt hast zu reparieren. Die lebendige Erinnerung an diese meine zwiespältige Kindheit bewahrt mich davor, deinen Enkel ebenso zu erziehen. Manchmal glaube ich, ich scheitere
kläglich dabei.
Dein Rat war mir immer wichtig, auch nach deinem Verschwinden. Dann vielleicht noch wichtiger, konnte ich dich doch nicht mehr fragen.
»Wie hättest du dieses Problem gelöst?« ist eine Frage, die mich immer dann hinterrücks überfällt, wenn ich - abgelenkt durch das Nachdenken über das Problem - nicht damit rechne. Und nie kommt sie alleine, sondern bringt immer Erinnerungen an dich mit. Ich kann mich immer noch an den Geruch deines Rasierwassers erinnern. Tabac Original. Ich kann diesen Geruch nicht ausstehen. Er
öffnet Türen in meinem Hirn, die besser geschlossen bleiben.
Manchmal denke ich, wärest du hart und ungerecht gewesen, ich könnte dein Verschwinden leichter ertragen. Manchmal wünschte ich, es gäbe etwas Unausgesprochenes zwischen uns. Ich hätte dann etwas, das ich als Wand zwischen mich und die Wut über dein Verschwinden setzen könnte. Doch da ist nichts.

*

Als ich dich das nächste Mal besucht habe, hast du nicht gelächelt. Ich auch nicht. Mein Lächeln durfte nicht hereinkommen. Ich wollte es nicht verlieren und hatte es deshalb im Vorraum gelassen. Als ich dann vor dir stand wünschte ich mir, ich wäre bei ihm geblieben. Du sahst so ... klein aus. In meiner Erinnerung warst du immer der Große und Starke, dem nichts etwas anhaben konnte. Mutig und schlau wurdest du mit jedem Problem und jedem Gegner fertig. Du warst in der Klassenpflegschaft und Betriebsratsvorsitzender. Du warst Papa und Kumpel. Und du wurdest von
deinem eigenen Körper ausgetrickst.

*

Italien, das Zelt, der Strand, das Meer. Drei Wochen nur wir, Mama, Papa, Sohn. Im Urlaub traf ich meinen echten Vater. Der hatte immer Zeit für mich.
»Papa, kommst du mit ins Wasser?«
»Und wenn wir zurückkommen, machen wir Mama nass«, sagtest du und zwinkertest mir zu.
Wenn wir nach Hause fuhren, blieb der andere Papa immer auf dem Campingplatz zurück. Er hatte keinen Platz zu Hause. Manchmal, ganz selten, kam er zu Besuch. Wenn du mal außer der Reihe freihattest, dann habt ihr beiden die Plätze getauscht.

*

Du blicktest mich nicht an. Die Medikamente hatten deine Augen zugedrückt.
»Mein Gott, ist sein Schnauzbart gefärbt? Der war doch vorher nicht so dunkel«, dachte ich. Das Licht kann einem merkwürdige Streiche spielen. Gelbsucht hattest du bestimmt nicht, auch wenn deine Haut so aussah.
Unter dem Schlauch des Beatmungsgerätes sahst du milde enttäuscht aus. Kabel und Schläuche verschwanden unter der Bettdecke. Meine Fantasie, dieses Aas in meinem Kopf, zeigte mir, wo die Maschinententakel in deinen Körper eindrangen. Das leise Zischen des Beatmungsgerätes machte es nicht leichter, das Bild eines Cyborgs aus meinem Kopf zu verjagen. Sie drängeln sich dort zusammen mit den Erinnerungsfilmen. Gedreht, nachdem ich einen, den Anruf bekam.

*

»Du musst ins Krankenhaus kommen, dein Vater ist gestürzt.«
Meine Frau klang aufgeregt, aber beherrscht. Schlimm konnte es also nicht sein.
»Sofort? Oder reicht es, wenn ich vom Büro aus hinfahre?«
»Deine Mutter meinte, es wäre ernst. Mehr weiß ich auch nicht. Wir treffen uns in einer halben Stunde da, ja?«
Mein Hirn fuhr die Schutzschirme hoch. Bestimmt ist nichts wirklich Schlimmes. Wieso ruft Mama mich nicht an?
»Ich muss hier erst was regeln, dann komme ich. Wieso hat Mama mich nicht angerufen?«
»Sie hat dich nicht erreicht. Dann hat sie mich angerufen und ist ins Krankenhaus gefahren.«
Die Schutzschirme hielten. Bestimmt ist nichts passiert. Produziert der Körper eigentlich Valium?

*

Piep. Zisch. Piep. Pieppiep. Zisch. Piiiiep. Pipipippiip.
»Schwester?«
Panik. Adrenalin schäumt in meinem Blut.
»Schwester?«
»Beruhigen Sie sich bitte. Wir kümmern uns darum.«
Die Schwester, ganz Kompetenz, blaue Krankenhauskluft (wir Besucher dürfen nur in Grün herumlaufen) und Bestimmtheit, drängt uns aus dem Zimmer. Hilflosigkeit zieht alle Kraft aus uns heraus. Mutter steht betäubt und blass und von allem distanziert neben der Tür.
»Der Arzt würde gerne mit Ihnen sprechen.«
»Mama?«
Sie nickt stumm, ihre Augen blicklos zu Boden gerichtet.
»Ich hole uns einen Kaffee. Lauf nicht weg.«
Mein Lächeln hat sich heimlich zu mir geschlichen und klebt jetzt auf meinem Gesicht. Wie eine Maske.
Der Kaffee schmeckt nach Galle, aber er hält wach. Es ist drei Uhr morgens, als Mutter mir mit stockender Stimme sagt: »Wenn sich sein Zustand nicht stabilisiert, dann soll ich zustimmen, dass die Maschinen abgeschaltet werden.«
Wie klinisch das klingt. Klinisch und grausam. Wie kann ein Mensch nur verlangen, dass jemand eine solche Entscheidung trifft?
Dann liegt sie in meinen Armen und weint. Das allgegenwärtige Desinfektionsmittel lässt meine Augen brennen. Warum sollten sie sonst so tränen?

*

Du warst verschwunden und hattest deinen Körper einfach herumliegen lassen. Das war so untypisch für dich. Mein Hirn schaltete auf Autopilot für die nächsten paar Tage. Nach Haus fahren, Bettzeug und Wechselklamotten einpacken, zu meiner Mutter fahren, mit dem Beerdigungsinstitut sprechen. Alles ohne innere Regung. Meine Frau kümmerte sich um meine Mutter, ich um die notwendigen Anrufe. Insbesondere bei einem Beerdigungsinstitut. Freitagabend.
»Wir sollten Ihren Herrn Vater heute noch abholen.«
»Jetzt drängeln Sie nicht so, mein Vater läuft Ihnen schließlich nicht weg!«, sagte ich.
Die Chefin des Beerdigungsinstituts war sehr verständnisvoll und nahm den Auftrag trotzdem an.
Es fiel mir am nächsten Tag sehr schwer ebenso ruhig zu bleiben, als der Sarghändler mit den Worten: »Sie wollen den Verblichenen ja sicherlich nicht in einem billigen Sarg beerdigen, die zeige ich Ihnen erst gar nicht« schwer auf meine Selbstbeherrschung einschlug. Meine Frau legte eine Hand auf meinen Arm und damit die empörte Erwiderung, die mit Anlauf aus meinem Mund stürmen wollte, an die Kette.
»Das entscheiden wir schon selber.«
Wir nahmen schließlich ein mittelteures Model. Ein vernünftiges Model. Ein Model, das sagte: »Seht her, der Tote war uns lieb und teuer vor seinem Ableben. Wir müssen nicht mit der Beerdigung vortäuschen, wir würden ihn schrecklich vermissen.«
Der nächste Tag verging mit Trauerkartenfalten, Kaffeekartenroulette (»Wenn du die einlädst, musst du die Erna auch einladen und das überstehe ich nicht!«) und weiteren Telefonanrufen. Ich lief immer noch auf Automatik, mein Geist schob alle Gedanken an dich weg.

*

»Mein Gott, was wollen die alle hier?«
Die Andachtshalle war zu klein. Einige mussten stehen, andere warteten draußen. Gut, dass wir reservierte Plätze hatten. Wir hätten gerne auf dieses Privileg verzichtet. Die Erinnerung an die Trauerfeier ist eine lose Sammlung von Splittern. Die Trauerschicht zwischen mir und der Welt ließ nicht viel durch. Die Trauerrede ist komplett verschluckt worden, ebenso die Lieder. Die Tränen meiner Frau sehe ich immer noch kristallklar vor mir. Die Kränze rund um den Sarg. Wie klein der
Sarg aussah. Das ist das Letzte, das man der Welt von sich zeigt. Eine Kiste aus Holz, scheinbar kleiner, als man es der Körper darin im Leben war. Schneeflocken wirbelten auf dem Weg zum Grab. Eine Schrecksekunde, als dein Sarg an einer Kante fast vom Wagen rutscht. Erde ins Loch werfen. Hände schütteln. Kaffee trinken, mit Verwandten reden, von Freuden getröstet werden.
Irgendwann kam der Moment, als wir dein Auto verkauft hatten und es auf den Anhänger geladen wurde. Als ich endgültig realisierte, was passiert war und mein Gehirn aus dem Automatikmodus kam.

*

Ich stehe nicht oft an deinem Grab. Ich will keine zwanzig Kilometer fahren, nur um zu sehen, dass das Grab schon wieder ein paar Zentimeter eingesunken ist. Viel öfter stehe ich vor deinem Bild auf dem Regal im Wohnzimmer. Darauf bist du so, wie ich dich in Erinnerung habe. So, wie ich dich in Erinnerung behalten will.


Der Autor
Frederic Brake, geb. 1970, ist Autor und Lektor. Er schreibt für die Reihen „Armageddon – die Suche nach Eden“ und „Schattenzeit“. Außerdem ist er im Hörspielbereich aktiv und hat u.a. für die Lady Bedfort-Reihe ein Hörspielskript beigesteuert.  Seit er 2009 beim William-Voltz-Award den 3. Platz belegen konnte, veröffentlicht er regelmäßig in Anthologien diverser Verlage.
http://hinterhofderfantasie.wordpress.com/
https://www.facebook.com/brakefrederic


Frederic Brake, Dunkelste Stunden

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