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20. August 2012

Horus W. Odenthal, Ninragon - Der Fall der Feste


Das furiose Finale.

Der dritte und letzte Teil von Horus W. Odenthals Fantasy-Trilogie „Ninragon – Band 3: Der Fall der Feste“ ist jetzt auch als eBook bei Amazon erschienen.

Ein Fantasy-Epos in drei Teilen.

Fantasy der neuen Generation, mit einer starken, frischen Stimme.
Eine Geschichte für die Fans von George R. R. Martin, Scott Lynch, Joe Abercrombie und Steven Erikson.




Zwei Männer, die kaum unterschiedlicher sein könnten, führt das Schicksal zusammen.
Der eine ist Darachel, ein Ninra, Angehöriger einer uralten Rasse, die sich aus der Welt in ihre abgelegenen, gewaltigen Festungen zurückgezogen hat und sich nun auf ihre Aszension vorbereitet, darauf also, die materielle Welt ganz zu verlassen. Wie alle anderen Nichtmenschenrassen menschenähnlicher Gestalt werden die Ninraé von den Menschen, die wenig über sie wissen, schlicht Elfen genannt.
Der andere ist ein Valgare aus dem hohen Norden. Als Darachel ihn zusammen mit einer Gruppe anderer Ninraé bewusstlos findet, trägt er die Reste einer Uniform des Idirischen Reiches, und sein Körper ist von Narben und Verwundungen gezeichnet. Außerdem hat er einen unheimlichen, tödlichen Verfolger, der den Ninraé einen blutigen Kampf liefert.
Die überlebenden Ninraé bringen den Schwerverletzten in ihre Große Feste Himmelsriff, und dort erzählt der Mensch dem Elfen Darachel sein Leben.
Dies ist die Geschichte von Auric Oriksohn, Auric Torarea Morante, genannt Auric der Schwarze. Es ist die Geschichte eines einzelnen Mannes, der dachte, nur um sein eigenes Leben und Schicksal zu kämpfen, sich aber unversehens in etwas viel Größeres, Dunkleres und Weitreichenderes verstrickt sieht.
Es ist die Geschichte eines Mannes, der früh die Realität des Krieges kennenlernt und gezwungen ist, das grausame Leben der Kindersoldaten in den Kriegen des Nordens zu führen. Es ist die Geschichte eines Mannes, der furchtbaren Geschöpfen aus den Tiefen einer mythischen Vergangenheit trotzen muss, der in eine Zeit geboren wird, in der diese Vergangenheit zurückzukehren droht, mit Kampfkolossen einer älteren Welt und den unheimlichen Fertigkeiten und Schöpfungen der Bleichen Rasse.
Es ist die Geschichte eines Mannes, dessen Lebensplan beständig durch seine Herkunft durchkreuzt wird und den das Schicksal so entgegen seinen eigenen Zielen auf seltsame Wege führt. Es ist die Geschichte von einer sich allmählich abzeichnenden Verschwörung gegen das gewaltige Idirische Reich, von singenden Festungen, die den Wahnsinn in die Hirne der Menschen schicken, von gefangenen und gebrochenen Geistern, von Gilden, die eifersüchtig das Geheimnis ihrer Fähigkeit Geistesbotschaften zu senden hütet. Von Schachzügen der Politiker und Militärs und der einfachen Menschen und Soldaten, die dafür bluten müssen.
Es ist die Geschichte von Machtstreben und Korruption in einem Reich, das dennoch die große und einzige Hoffnung in einer dunklen Welt auf Kultur, Zivilisation und Frieden darstellt. Es ist die Geschichte von den Geheimnissen und Widersprüchen in den Seelen der Menschen und den Gräben und Schlachten, die dort ausgetragen werden. Es ist die Geschichte darüber, wie die Abgründe der Vergangenheit das Leben der Gegenwart formen. Es ist die Geschichte des Mannes, der es wagte, dem legendären Eisenkrone und seinem Magiervertrauten Vanwe entgegenzutreten. Es ist die Geschichte darüber, dass etwas niemals als ganz tot und vergessen gelten sollte.
Es ist die Geschichte Ninragons.
Was der Ninra Darachel nicht ahnt, ist, dass während Auric ihm noch die Geschichte seines Lebens erzählt, die Bedrohung, die diesen Menschen verfolgte, bereits ihren Schatten auf Himmelsriff, die Festung der Ninraé gelegt hat. Und dass der Feind oft an ungeahnten Plätzen lauert. Nicht zuletzt im eigenen Herzen.

Egal, wie die Zeit aussieht, in der wir leben, egal mit welchen Waffen wir kämpfen und wie die Städte aussehen, in denen wir leben, immer denken wir von unserer Zeit als der Moderne. Und immer vergessen wir allzu leicht, dass diese sogenannte Neuzeit wenig mehr ist, als die uns sichtbare Oberfläche eines gewaltigen Ozean, der uns trägt, und in dem, uns unsichtbar, die Schatten und Mahre der Vergangenheit hausen.




Dritter und letzter Band:

Die Hölle bricht los.
Die Macht des Feindes offenbart sich, zuvor unbekannte und geheimnisvolle Gegner zeigen sich.
Auric und seine Gefährten geraten in einen Strudel, aus dem zu entkommen sie kaum hoffen können. Mysterien und Verstrickungen werden gelüftet, und die meisten der Antworten sind tödlich. Alte Bedrohungen erheben sich, und manche der Fäden gehen weit in die Vergangenheit zurück. Doch manche Bedrohungen sind auch banaler und dadurch gefährlicher, als man vermuten konnte.
Eine Nemesis kehrt zurück.
Das Schicksal zieht Auric in das Herz eines Alptraums. Und schließlich an einen Ort, an den zu geraten, er niemals geträumt hätte.
Doch wo, wenn eine ganze Welt ins Verhängnis stürzt, gibt es Sicherheit?

Egal, wie die Zeit aussieht, in der wir leben, egal mit welchen Waffen wir kämpfen und wie die Städte aussehen, in denen wir leben, immer denken wir von unserer Zeit als der Moderne. Und immer vergessen wir allzu leicht, dass diese sogenannte Neuzeit wenig mehr ist, als die uns sichtbare Oberfläche eines gewaltigen Ozeans, der uns trägt, und in dem, uns unsichtbar, die Schatten und Mahre der Vergangenheit hausen.




Der Autor

Horus W. Odenthal wurde in den weiten Ebenen der Randbereiche des Rheinlands geboren.
Schon früh stand für ihn fest, dass er Geschichten erzählen wollte. Zunächst dachte er daran, Schriftsteller zu werden, aber dann kamen ihm die Comics in die Quere und er entdeckte das Zeichnen. So verschrieb er sich dem Comic als dem Medium seiner Wahl. Ein Grafik-Design-Studium machte ihn zum Autodidakten.
Seit seinem Studium lebt er im Einfluss des Gravitationsschachts der Kaiserstadt Aachen, heute zusammen mit seiner Frau und seinen Töchtern.
Unter dem Namen „Horus“ wurde er als Autor und Zeichner von Comics bekannt.  In diesem Medium wurden seine Werke in Deutschland und Amerika veröffentlicht und erhielten zahlreiche Nominierungen und Preise. Die meiste Aufmerksamkeit auch außerhalb der Leserschaft von Comics erzielte seine Comic-Novelle „Schiller!“, erschienen im Schiller-Jahr 2005  in Zusammenarbeit mit der Deutschen Schillergesellschaft.
Horus W. Odenthal galt in diesem Medium als „der Geschichtenerzähler“. Seine Besessenheit galt in erster Linie dem Verfolgen einer Erzählung, dem Weben von Geschichten, dem die Zeichnungen zu dienen hatten, dem sich der Zeichenstil anzupassen hatte.
Nachdem er schließlich immer stärker das Bedürfnis verspürte, Geschichten zu erzählen, die innerhalb des Rahmens seines Medium nur schwer zu realisieren waren, verlegte er sich auf das Schreiben reiner Prosa, hier speziell von phantastischen Romanen und schuf hier für sich ein Erzähluniversum, das die Genregrenzen sprengt und ihm die Möglichkeit bot, die Geschichten zu erzählen , zu denen er sich hingezogen fühlte.
Die „Ninragon“-Trilogie mit den Bänden „Die standhafte Feste“, „Der Keil des Himmels“ und „Der Fall der Feste“, die klar dem Fantasy-Genre angehört, ist das erste Beispiel dafür und führt den Leser zum ersten Mal in seine Welt ein.
Alle drei Bände sind bei Amazon als eBooks erhältlich. Weitere Romane sind in Vorbereitung.

Besuchen Sie die Internetseite des Autoren „Horus W. Odenthal – The Range: Die unendliche Weite der Worte“ http://www.horus-w-odenthal.de, seine Facebook-Seite http://www.facebook.com/Horus.W.Odenthal oder sein Blog http://horus-w-odenthal.blogspot.de;. Folgen Sie ihm auf Twitter unter @HorusWOdenthal.






Horus W. Odenthal, Ninragon - Der Fall der Feste
 



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