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Rezensionen

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7. Oktober 2012

Christian Bass, Das Fenster zur Welt




Betrachten wir unser Leben doch einmal so, wie wir unsere Welt sehen würden, wenn wir aus dem Fenster schauen. Was sehen wir? Bilder? Sind sie bunt? Oder eher schwarz-weiß? Haben wir einen Blick für die Schönheiten dieser Welt oder gehen wir achtlos an ihnen vorüber?

Und das "Fenster zur Welt" - nun - es ist Herzblut! Nicht umsonst bat er, dieses eBook zu seinem Geburtstag am 06.09.2012 zu veröffentlichen ...





Gedicht bzw. Leseprobe:

Sternenseelengesang

Noch ein letztes helles Auflodern,
nur ein kurzer zarter Seelenklang,
altmodisch und noch immer modern.
vorbei der Sternenseelengesang.

Ein leichter Hauch, ein letzter Abschied,
was bleibt ist nichts als ein Seelenklang,
so wertvoll, doch nur ein Teil im Glied,
traurig der Sternenseelengesang.

Ein Mensch kommt wenn ein Anderer geht,
doch was uns bleibt ist sein Seelenklang,
sein Licht ewig am Nachthimmel steht,
spendet uns Sternenseelengesang.

Im Wind schwingt zart seine Melodie,
noch ein letzter Gruß vom Seelenklang
im Herzen getragen, vergeht nie,
lebt in seinem Sternenseelengesang.

Wenn nichts als Erinnerung uns bleibt,
eine Vibration vom Seelenklang,
die am Nachthimmel über uns treibt,
hörn wir sein Sternenseelengesang!



Rezension folgt ...



Der Autor
Christian Bass ist ein Hamburger Autor, Dichter und Fotograf, den es 2010 der Liebe wegen nach Mauritius zog und auch wenn er dem Tor zur Welt den Rücken zu kehrte, so trägt er seine Heimatstadt noch immer im Herzen. Viele seine Geschichten und Gedichte handeln von ihr und den Menschen, die in ihr Leben.

Er wurde im Spätsommer des Drei-Päpste-Jahres, 1978, im Hamburger Stadtteil Barmbek geboren, wuchs allerdings ab seinem dritten Lebensjahr in Ahrensburg, Schleswig-Holstein, auf. Nach mehreren gescheiterten Versuchen, gelang es ihm die Mittlere Reife auf dem zweiten Bildungsweg an der Abendrealschule St. Georg nachzuholen.

Nach einer einjährigen Findungszeit begann er 2009 Journalistik an der Fernakademie ILS Hamburg zu studieren und erweiterte sein Studium noch um einen Kurz in Digitaler Fotografie. Noch vor dem Ende des Studiums wanderte er im März 2010 nach Mauritius aus.

Seit seiner frühsten Kindheit fand er gefallen an der Dichtkunst, jedoch erst im Jahre 1999 gelang es ihm, eines seiner Gedichte in einer Anthologie zu veröffentlichen. Auf Grund einer Schreibblockade, die sich erst 2011 wieder legte, gelang es ihm erst 2012 darauf aufbauen, obwohl er zwischenzeitlich noch das ein oder andere Gedicht bei einer Anthologie unterbringen konnte.

Mit „Kinder, Katzen, Katastrophen“ gelang es ihm 2012 zum ersten Mal eine seiner Kurzgeschichten in einer Anthologie unterzubringen. Seit dem scheint sein Weg steil bergauf zu führen.



Christian Bass, Das Fenster zur Welt. Traumstunden Verlag


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