Salon

Salon

Rezensionen

Vorläufig aus Zeitgründen geschlossen.

24. November 2012

Emilia Licht, Liebe auf leisen Sohlen

Powerfrau Josina „Josi“ Hollenstein leitet das Familienhotel Anna Karolina in Dresden. Knallhart, unnahbar und perfektionistisch. Ihre schrullige Schwiegermutter hingegen möchte das Haus und vor allem Josi mit mehr Liebe füllen, während die pubertierenden Kinder ihr das Leben schwer machen und Ehemann David sie immer öfter wie eine Fremde anschaut. Völlig zurecht fragt sich Josi, wo eigentlich die Romantik in ihrer Ehe geblieben ist und greift zu ungewöhnlichen Mitteln …

Karriere oder Liebe? Keine Frage: Beides!
Ein wunderschöner Roman über den Spagat zwischen beruflicher Entfaltung und der Sehnsucht nach Romantik.


Leseprobe:

1. Josi sieht rosarot

 „Das darf doch nicht wahr sein!“, zischte Josi, die soeben ihren morgendlichen Rundgang durch ihr Hotel absolvieren wollte. Sie stand auf der Treppe, die vom ersten Stock in die Lobby führte und umklammerte das Treppengeländer so fest, dass ihre Fingerknöchel weiß hervor traten. In Sekunden überblickte sie die kleine Empfangshalle und entdeckte unzählige bunte Farbtupfer auf dem sonst makellosen Interieur in weiß und braun. Farbtupfer, die dort keinesfalls hingehörten. Ostern war vor zehn Tagen gewesen. Einer dunklen Ahnung folgend, nahm sie die letzten Stufen und lief dann mit energischen Schritten im Zickzack durch den Raum. Tatsächlich: Überall lagen diese grässlichen Romanhefte herum. Glückliche Paare auf Hochglanzpapier grinsten sie an, wohin sie auch sah. „So eine Frechheit!“, schimpfte sie und raffte die ersten Groschenheftchen an sich. Das konnte nur Giselas Werk sein. Niemand sonst, außer ihrer schrulligen Schwiegermutter würde so etwas tun. Eilends sammelte sie immer mehr Hefte ein, darunter auch solche, auf deren Cover sich Paare in wollüstigen und geradezu lächerlichen Posen aneinander pressten. Wie peinlich! Das hatte sie nicht verdient! Nichts gegen Romantik, aber bitte alles zu seiner Zeit und mit Niveau.
Gisela, die in einem kleinen Häuschen hinter dem Familienhotel lebte, hatte es sich zur Aufgabe gemacht, Josi zu „erziehen“. Es interessierte sie dabei nicht, wenn das ehrwürdige „Anna Karolina“ durch solche geschmacklosen Aktionen in Verruf kam. Diese verrückte Alte mit ihrem Geschwafel von Liebe und ewigem Glück!
Während Josi weiter zwischen den hellen Sitzgruppen, mokkabraunen Tischen und kleinen Ablagen hin und her flitzte, eilte Frau Möwe die Treppe hinunter. Die goldumrandete Brille der Buchhalterin saß weit vorn auf der Nase und sie wedelte mit zwei Papierbögen.
„Frau Hollenstein, mir fehlt auf diesen beiden Rechnungen noch Ihre Unterschrift. So kann ich nicht…“ Beim Anblick ihrer wütenden Chefin hielt sie irritiert inne.
„Jetzt gucken Sie doch nicht so!“, fuhr Josi sie an und bedauerte im gleichen Moment ihre Heftigkeit. „Meine Schwiegermutter hat wieder einmal zugeschlagen“, versuchte sie zu erklären, nun bereits in etwas gedämpfterer Tonart.
Frau Möwe rührte sich nicht. Stattdessen wartete sie, bis Josi auf Armlänge heran war und streckte ihr erneut die Papiere entgegen. Dabei sah sie, worum es sich handelte. Einen Moment lang war sie sprachlos.
„Nun helfen Sie mir endlich, diese furchtbaren Schmachtfetzen einzusammeln. Muss ich denn alles allein machen! – Und legen Sie die Rechnungen bitte wieder zurück in meine Unterschriftenmappe. Was glauben Sie, warum die da noch drin waren? Ich hatte noch keine Zeit, sie zu prüfen.“
Frau Möwe stolperte los und sah sich suchend um. „Nein“, fauchte Josi hinter ihr, „da habe ich schon alles weggenommen. Aber sie hat sie wahrscheinlich auch zwischen die Polster und in die Schränke gelegt. Und bestimmt sind noch welche hinten im Teezimmer. Schauen Sie dort als Erstes nach. Ich mache hier weiter.“ Also hastete Frau Möwe durch die Empfangshalle und begab sich in den hinteren Teil des Hauses. Das Teezimmer verfügte über einen Wintergarten mit einem herrlichen Blick über die Elbwiesen und das gegenüberliegende Ufer mit seinen kleinen Weinbergen von Wachwitz und Niederpoyritz. Deshalb war dieses Zimmer bei den Gästen auch so beliebt. Sie lasen dort die Zeitung, ruhten sich nach einem anstrengenden Tag aus und genossen das herrliche Panorama des Elbtales mit seinen romantischen Villen und Schlössern. Das Hotel verfügte über insgesamt 27 Zimmer, die sich auf drei Etagen eines ehemaligen Sanatoriums verteilten. Im ersten Stock befanden sich außer dem Büro ein Salon für besondere Anlässe und die Wohnung der Familie Hollenstein. Das Restaurant mit Terrasse, besagtes Teezimmer und nicht zu vergessen die Küche, das Reich von Herrn Krohne, lagen im Erdgeschoss. Allerdings boten sie nur Frühstück und Abendessen an, da das Hotel für einen durchgängigen À-la-carte-Betrieb zu weit ab von allen Touristenströmen lag. Das wiederum schätzten Josis Gäste besonders an diesem Haus. Auf der Speisekarte fanden sich hauptsächlich einheimische Spezialitäten, wie Sauerbraten, Schnitzel oder Linsensuppe.
Die Gäste! Sie fuhr herum und lauschte in Richtung Restaurant. Was, wenn einige ihrer Frühaufsteher schon munter waren? Möglicherweise hatten sie die Hefte bereits gesehen und dachten sich nun ihren Teil. Josi stöhnte leise auf. Sie war stolz auf ihre stattliche Anzahl von Stammgästen. Welchen Eindruck musste dieses Chaos mit den billigen Liebesromanen auf sie machen? Mit einem Stoßgebet flehte sie nachträglich um Dämmerlicht und müde Augen, denn sie hörte tatsächlich leises Geschirrklappern von nebenan.
Schnell zog sie hinter der Rezeption einen leeren Karton aus einem Regal und warf die Romane hinein. Anschließend strich sie sich die langen Haare aus dem Gesicht und kontrollierte ihren Hosenanzug auf eventuelle Spuren der Säuberungsaktion. Sie legte prüfend die Handflächen an ihre Wangen und versuchte, ruhiger zu atmen. Schon besser. Als Frau Möwe aus dem Teezimmer zurückkehrte, hielt sie etwa zehn Heftchen in den Händen.
„Haben Sie auch hinter den Kissen auf dem kleinen Sofa nachgesehen?“ Wieder ein verständnisloser Blick, bevor sie den Kopf schüttelte.
„Na, machen Sie schon. Sie kennen doch meine Schwiegermutter.“
Mit einem unwilligen Prusten drehte die Gute sich noch einmal um. Im selben Moment kam Isabel die Treppe hinuntergesaust. Besser gesagt, gesprungen. Josi blickte ihrer Tochter mahnend entgegen. „Nicht so laut!“
Isabel zuckte mit den Schultern. „Das solltest du deinen Gästen mal sagen. Letzte Nacht musste der Herr über mir aus der 18 unbedingt noch duschen. Um halb eins! Da fragt ja auch keiner, ob das stört.“ Die 13-Jährige zog einen Flunsch. Josi überhörte die Rechtfertigung und versuchte stattdessen, durch energisches Zupfen den Ausschnitt ihres Pullovers zu verkleinern. Isabel wich aus.
„Lass das! Soll ich wie ein Kind aussehen?“  
Ja, bitte!, dachte Josi verzweifelt. Sei noch eine Weile Kind. Doch den Gefallen würde sie ihr nicht tun. Wo waren die Zeiten, als dieses kleine Menschlein für jede Geste und jedes Wort dankbar war? Versöhnlich strich Josi über das kastanienbraune Haar ihrer Tochter und sog unauffällig dessen Geruch ein, was ebenfalls mit einem missmutigen Blick quittiert wurde.
„Was liegt heute an?“, fragte sie betont locker.
„Nichts Besonderes.“
„Gehst du nach der Schule zum Nachhilfeunterricht?“
„Nein, heute ist Dienstag. Handball.“
„Ich weiß, was heute für ein Tag ist. Hatten wir nicht abgemacht, dass du einen Trainingstag pro Woche für die Nachhilfe eintauschst?“
„Eine Abmachung? Du meinst wohl deinen Befehl. Der gilt aber nicht, wenn ich samstags ein Punktspiel habe.“
Mit den letzten Worten hatte Isabel bereits die große Eingangstür erreicht und die blitzsauberen Glasscheiben glitten lautlos auseinander. „Hast du gefrühstückt?“, rief Josi ihr nach.
Ein blasser Handrücken winkte ihr zu, dann war sie aus ihrem Blickfeld entschwunden. Josi hasste es, wenn ihre Tochter ohne anständiges Frühstück das Haus verließ, aber ihre jungenhafte Gestalt ließ befürchten, dass das nicht die einzige Mahlzeit war, die Isabel hin und wieder ausfallen ließ. Sie war ein sportliches und sehr ehrgeiziges Mädchen, spielte Handball und verbrachte ihre Wochenenden gern bei ihrer Freundin Marie, auf dem elterlichen Pferdehof auf der anderen Elbseite. Dorthin war es mit der Elbfähre nur ein Katzensprung. Die Strecke zu ihrem Gymnasium legte sie täglich mit dem Rad zurück, bei Sonnenschein wie bei Regen. Obwohl sie auch die Straßenbahn nehmen könnte, deren Haltestelle keine zwei Minuten vom Hotel entfernt war. Nun ja, zumindest nach Regen sah es heute nicht aus.
Frau Möwe kehrte zurück und hielt mit spitzen Fingern zwei weitere Groschenromane hoch.
„Wohin damit?“, fragte sie und Josi wies mit dem Kopf hinunter zu der Kiste.
„Danke, Frau Möwe.“ Ihre Buchhalterin nickte knapp und wandte sich zur Treppe.
„Ich komme in fünf Minuten zu Ihnen und dann schaue ich mir gleich die Rechnungen an. Versprochen.“ Es sollte ein Friedensangebot sein, damit sie nach dieser Aufregung möglichst schnell zum Tagesgeschäft zurückkehren konnten. Andererseits – wann hatten sie das letzte Mal keine Aufregung im normalen Tagesgeschäft gehabt? Irgendetwas passierte doch immer. Seit Gisela diese Spielchen spielte, wussten sie nie, wann und wo die nächste Überraschung auf sie wartete.
Frau Möwe blieb auf dem Absatz stehen und fragte über die Schulter:
„Sie meinen die Rechnungen, die bereits einmal durch Herrn Krohne und einmal durch mich kontrolliert wurden?“ Josi wusste genau, was ihre Angestellten ihr insgeheim vorwarfen. Aber in dem Punkt konnte sie einfach nicht aus ihrer Haut.
„Richtig, meine Liebe. Sie wissen ja, wie mein Motto lautet: sechs Augen sehen mehr als vier.“

Die Buchhalterin nickte und Josi registrierte zufrieden, wie sie weitere Bemerkungen tapfer hinunterschluckte. Gut so. In ihrem Hotel duldete sie keinerlei Schlampigkeiten. Das wäre ja noch schöner. Und wenn die Lieferanten eben mal zwei Tage länger auf ihr Geld warten müssten, egal. Im Geschäftsleben hatte nur der Erfolg, der die Ellenbogen ausfuhr und sich nicht unterkriegen ließ.
Entschlossen griff sie nach der Kiste und trug sie hinaus, um sie ihrer Schwiegermutter vor die Tür zu stellen. Die Frühlingsluft trug den Geruch der gerade erblühenden Elbwiesen zu ihrem Anwesen hinauf. So früh am Morgen war es noch frisch, aber mit etwas Glück würde bis zum Mittag die Sonne herauskommen und die helle Sandsteinmauer an der Einfahrt etwas erwärmen. Dann versammelten sich in den Hecken davor die Singvögel und unterhielten den gesamten Vorgarten mit ihrem Gezwitscher. Josi bog auf den gepflasterten Weg ab, ging vorbei an zwei uralten Rhododendren und erreichte die Wiese, die im Sommer gern von den Gästen genutzt wurde. Der Weg führte immer weiter nach hinten, ans Ende des rechteckigen Grundstückes. Dort hatten sie 1997 ein Häuschen ganz nach Giselas Wünschen und Vorstellungen errichtet. Es verfügte nur über drei Zimmer, eine Küche und ein Bad. Dazu eine kleine Terrasse, die Gisela gleich von ihrer Küche aus betreten konnte und die nun in Josis Blickfeld kam. Ursprünglich wollte die alte Dame nicht umziehen, lebte sie doch sehr zufrieden in einer hübschen Wohnung in Dresden-Klotzsche. Aber David, ihr Sohn und Josis Ehemann, konnte sie überreden, da sie im eigenen Häuschen ja ihre Unabhängigkeit bewahrte. Josi überlegte, ob Gisela damals schon so kompliziert gewesen war und bejahte die Frage seufzend. Ihre Schwiegermutter, inzwischen 70 Jahre alt, mochte schon immer schmalzige Liebesgeschichten und
traktierte ihre gesamte Umgebung mit ihrer Philosophie. Dabei nahm sie weder Rücksicht auf die Gäste des Hotels, noch auf die Mandanten aus Davids Kanzlei. Wer sich nicht rechtzeitig in Sicherheit brachte, erhielt umgehend eine Lehrstunde in erfolgreichem Beziehungsmanagement, oder dem, was sie darunter verstand.
Josi blieb abrupt stehen. Warum schleppte sie eigentlich diese Schnulzen durch die Gegend? Wenn Gisela nicht besser auf ihr Eigentum achtete, musste sie eben auch mal mit einem Verlust rechnen. Sie sandte noch einen wütenden Blick in Richtung Küchenfenster, hinter dem sich die Gardine vor Sekunden deutlich bewegt hatte, und machte auf dem Absatz kehrt. Über die kiesbedeckte Einfahrt verließ sie das Grundstück und hielt zügig auf die Papiercontainer zu, die am Ende der Straße standen. Unterwegs fiel ihr Blick auf das Paar, das ganz oben auf dem Stapel der Peinlichkeiten glänzte. Er, groß, dunkelhaarig, gut gebaut, was sonst – sie daneben, eine Elfe in blond mit Zahnpastalächeln. Vorsichtig blickte Josi nach links und rechts und schlug die erste Seite auf. Sie las ein paar Zeilen und schielte unterwegs immer wieder auf ihre Füße. „Natürlich dachte sie an ihn. Es gab seit drei Jahren keine Minute, in der sie nicht an ihren Mann denken musste. Vor genau drei Jahren, vier Monaten, zwei Wochen und zwei Tagen war Michael Gieland bei einem Busunfall in Italien ums Leben gekommen. Er hatte seine Abschlussklasse des Kieler Thor-Heyerdaal-Gymnasiums auf einer Ferienfahrt begleitet. Außer ihm waren noch zwei Schüler getötet worden und Maja konnte bis heute die Bilder der bewegenden Trauerfeier in der Aula nicht vergessen…“ Logisch, am Anfang musste immer einer sterben, damit es eine trauernde Witwe gab. Oder wahlweise einen einsamen Mann, der seine große Liebe an seinen besten Freund verloren hatte.
Josi seufzte und schlug das Heft wieder zu. Aus gutem Grund endeten die Geschichten immer dann, wenn der Held seine Prinzessin bekam. Würde jemand 20 Jahre später noch mal nach dem Paar schauen, dann käme heraus, dass der Lack ab war, das Herzklopfen sich auf ein schwaches Morsezeichen reduziert hatte, und dass der schöne Held auch nur ein normaler Mann war, der nicht dauernd mit einer Rose zwischen den Lippen heimkehrte. Josi griff unwillkürlich nach dem Anhänger an ihrer goldenen Kette. Eine Fantasieblume, schlicht und ohne Stein. Zärtlich streichelte sie über das kühle Metall. David hatte ihr diesen Anhänger vor unendlich langer Zeit geschenkt. Genauer gesagt, an dem Tag, als sie seinen Heiratsantrag angenommen hatte. Da brachte er statt eines Ringes diese Blume in einem Kästchen zu ihr. ’Ich bin nicht der Typ, der ständig an Blumen denkt. Aber ich denke immer an dich und daran soll dich dieser Anhänger erinnern.’ Josi spürte einen dicken Kloß im Hals. Sie kämpfte ihn hinunter und beschleunigte ihre Schritte in Richtung Container. Was für eine segensreiche Erfindung. Danke! Mit Schwung beförderte sie den ordinären Inhalt ihrer Kiste in das Maul des Behälters und schnalzte zufrieden mit der Zunge. Fast hätte sie einen winzigen Jauchzer nicht aufhalten können, aber sie bemerkte aus den Augenwinkeln ein Mädchen aus der Nachbarschaft, das keine drei Meter von ihr entfernt lief. 
Sie erreichte gerade die Auffahrt zum Hotel, als David ihr entgegen kam. Fragend sah er sie an. „Alles in Ordnung?“
„Ja. – Ja, ganz wunderbar.“ Sie reckte sich, um einen Kuss zu bekommen, doch der landete auf ihrer Stirn. David roch wie immer gut nach After Shave und einem sauberen Hemd. Seine stahlgrauen Augen musterten sie ein paar Sekunden lang wie eine Sünderin, deren Verfehlung nur noch nicht entdeckt worden war. Dann nahm er seinen Regenschirm in die andere Hand, zog Josi noch einmal kurz an sich, wie er es jeden Morgen und jeden Abend tat, und murmelte ihr hinters Ohr: „Herr Seipert steht schon eine Weile an der Rezeption und möchte auschecken.“ Enttäuscht nickte Josi. Frau Gruber, ihre Empfangschefin, fing in dieser Woche erst mit der Mittagsschicht an. Die leise Hoffnung, er würde ihr etwas Zärtliches oder gar Freches zuflüstern, zerplatzte wie eine Seifenblase. „Ich geh schon. – Machs gut, bis heute Abend.“ Auch David hob die Hand, während er ihr bereits den Rücken zuwandte. Sieht mich denn keiner mehr an, dachte Josi bitter. Nicht mal zum Abschied? 


Die Autorin
Emilia Licht, Jahrgang 1968, wuchs in einer brandenburgischen Kleinstadt auf. Ihre ersten Geschichten schrieb sie auf der Reiseschreibmaschine ihres Vaters. Seit über zwanzig Jahren arbeitet sie im Vertrieb, in unterschiedlichsten Branchen und Positionen. Durch ihre vielen Reisen lernte sie etliche nationale und internationale Hotels kennen, und ist immer wieder von den Geschichten rund um die Gäste und das Personal fasziniert. Eine solche Geschichte erzählt sie in diesem Buch, das 2011 in der Originalausgabe im Gmeiner Verlag unter dem Titel „Hotel Blaues Wunder“ erschien. Auf diesem Roman basiert die überarbeitete Ausgabe „Liebe auf leisen Sohlen“.

Emilia Licht, Liebe auf leisen Sohlen

eBook bei Amazon



Keine Kommentare: