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Rezensionen

Vorläufig aus Zeitgründen geschlossen.

27. Dezember 2012

Marion Mensens, La Chanson


Christophe Lagardes Leben verläuft offiziell in ruhigen Bahnen. Beruflich erfolgreich sowie privat geordnet wirkt sein Alltag makellos. In seinem Inneren jedoch streiten sich die Geister.
Ein unerwarteter Besuch stört einen Winterabend und wirbelt Geheimnisvolles auf. Eine alte Bekannte spielt ihr eigenes Spiel und spinnt schicksalshafte Fäden. Dennoch oder deshalb scheint alles mehr und mehr aus dem Ruder zu geraten.
Muss eine Kraft aus einer anderen Welt eingreifen, damit die Wege jener, die sich finden könnten, dies auch tun? Wieviel Mut braucht es, um einander die Hand zu reichen? Wieviel Sehnsucht ist erträglich, bevor du aufgibst und deine Maske fallen lässt?
La Chanson erzählt eine Geschichte von Liebe und Freundschaft und dem Aufeinanderprallen unterschiedlicher persönlicher und emotionaler Lebenswelten im Jahr 1928. Eine verwirbelte Mischung aus Gefühl, Phantasie und zerbrechlich-zarten Stimmungsbildern.
„Ich spüre Sehnsucht in mir nach euch als hätte ich mich selbst in euch verliebt. Nach einer Wahrheit suche ich im Sturm, der in euch, um euch und zwischen euch war.“


Leseprobe:

Es ist meine Aufgabe, eine Geschichte zu schreiben. Ich will nicht behaupten, sie so zu schreiben wie sie gewesen ist. Ich habe einen Traum geträumt und in diesem Traum bin ich euch begegnet. Traum für Traum, Gedanken für Gedanken, von Gefühl zu Gefühl nähere ich mich euch. Im Schreiben reise ich weiter.
Manche Geschichten sind zeitlos, wagen sich vor in Zwischenwelten, leben zwischen einem Damals und einem Jetzt, zwischen Traum und Wirklichkeit.
Sagen wir also ich erinnere mich, erinnere mich an grüne Augen, an Einsamkeit, an Hitze und das sich Verbrennen am Eis der Welt. Ich erinnere mich an Liebe.
Fast scheint es mir so als würde die Geschichte ihrem eigenen Ende hinterher jagen, selbst danach fragen, wie sie denn nun ausgeht.
Ich frage auch danach, frage danach, ob die Liebenden sich wieder finden oder ob es Zeit wird für einen Abschied. Ich frage danach, ob die Geschichte ein Anfang sein soll oder ein Abschluss. Und will doch die Antwort nicht hören.
Ich will mich nicht verabschieden, will die Tore durch Raum und Zeit nicht schließen, will euch nicht verlassen. Ich will weiterhinden Schnee auf Anatolijs Gesicht spüren, will Annes Sommersonnenlippen und Fingerspitzen auf Christophes Haut fühlen.
Ich spüre Sehnsucht in mir nach euch als hätte ich mich selbst in euch verliebt. Nach einer Wahrheit suche ich im Sturm, der in euch, um euch und zwischen euch war.

Rouen, 1. November 1928, 20:04 Uhr
Sympathie, Loyalität, Leidenschaft, Sehnsucht, Freundschaft, Liebe – unterschiedliche Dinge.

Es war der Tag vor dem Tag, an dem es in diesem Winter das erste Mal schneien sollte. Das Wetter war schon den ganzen Tag lang novembrig grau und Wolkendecken hingen über den Dächern der Stadt.
Durch ein Fenster des langen Ganges drang Winterluft, die schon nach Schnee roch, obwohl es noch nicht geschneit hatte. Christophe Lagarde folgte weiblichen Schritten über dicke, dunkelrote Teppiche. Sein Blick streifte über die zart gemusterten Stofftapeten, deren blassrosener Ton ihn immer wieder aufs Neue anwiderte. Das Licht der Lampen am Flur erschien ihm grell und er zog den Hut etwas tiefer ins Gesicht.
Zynisch schmunzelnd wandte sie sich um.
<<Du tust es immer noch …>>
Die dunklen Brauen wirkten in diesem Moment wie in ihr Gesicht gemeißelt, dessen vornehme Blässe durch nichts als durch dunkelrot nachgezeichnete Lippen unterbrochen wurde. Schwarze Locken fielen ihr in die Stirn und mit einer eleganten Bewegung strich sie diese zur Seite. Dunkel lackierte Fingernägel schimmerten rötlich im Lampenschein. Wie ein Kunstwerk erschien sie ihm.
Kurz wunderte er sich, dass ihn dieses Gefühl der Hochachtung ihr gegenüber immer noch begleitete. Er sah sich gern als Abenteurer, er sah sich gern an diesem Ort, an dem er die Grenzen des Bourgeoisen hinter sich lassen konnte. Und sie als die, die ihm den Weg wies.
<<Was tue ich immer noch?>> 
Unter der Krempe huschte ihm ein Lächeln durch die Augen, weil sie stehenblieb und, wie den Kampf mit ihm aufnehmend, das Kinn leicht anhob.
Die junge Frau Anfang dreißig sah ihn herausfordernd an. Langsam atmete sie aus. Leicht kräuselte sich ihre Stirn.
<<Du versteckst dich.>>
Als er zu einer Antwort ansetzte, verschloss sie seine Lippen mit ihrem Finger.
<<Und das, obwohl du genau weißt, dass es eine Ehre ist, mich zu vögeln – beinahe kostenlos>>, fügte sie hinzu.
Ihre Stimme hatte einen verspielt neckischen Ton, der nicht zu ihren Worten zu passen schien.
Christophes Lippen küssten wortlos ihre Fingerspitze. Dass er für ihre Zuneigung bezahlte, war ihm durchaus bewusst. Dass ihm dies nicht gefiel, war sowohl ihm als auch ihr bewusst. Und doch eröffnete sich eben durch diese Tatsache erst ein Spielfeld voller Möglichkeiten zu machtvollen Schachzügen zwischen den beiden. Das Spiel hatte vor mehr als drei Jahren begonnen, als sie beschlossen hatten zu glauben, er würde nur für ihre Zeit bezahlen und nicht für ihre Dienste. Seitdem nannte er sie seine Muse, selbst wenn er kein Dichter, sondern in ihrer Gegenwart vielmehr ein Entdecker der körperlichen Lüste war. Und sie wusste ihn zu lenken, um selbst Gefallen an ihrem Zusammensein zu finden. Somit schien es, als wäre dies eine Liaison voller Vorteile und ohne Verpflichtungen.
A n all dies denkt auch Christophe für einen Moment, als sich hinter ihnen eine Tür öffnet.  Ein ihm noch unbekannter junger Mann tritt auf den Gang.
<<Louis, wie schön!>>, fließt über ihre Lippen und kurz zwinkert Christophes Begleiterin ihm zu.
<<Natürlich ist das nicht sein richtiger Name>>, flüstert sie.
Christophe schweigt und findet es doch immer wieder verlockend, das Geheimnis hinter den Decknamen zu ergründen, die in diesem Etablissement benutzt werden. Es ist ihm schon klar geworden, dass es dem Schutz der hier Arbeitenden dient. Gleichzeitig erscheint es ihm als der Versuch eines  Weges, die eigene Vergangenheit hinter sich zu lassen und aus sich selbst eine neue Person zu schaffen.
Für einen Moment fließt sein Blick über die Gestalt des jungen Mannes. Er trägt einfache, aber saubere Kleidung. Dunkelblondes, leicht lockiges Haar fällt ihm halblang in die Stirn. Christophe entdeckt auffällig breite Backenknochen in dem sonst eher zart geschnittenen Gesicht.
Was ihn wohl hierher führt, fragt er sich, und, ob er wohl auch etwas hat, vor dem er fliehen möchte. Louis blickt kurz auf. Für einen Moment hält er, Christophe durch grüne Augen ebenfalls musternd, inne. Dann, als es ihm bewusst wird, senkt er den Blick.
<<Angeline …, Monsieur>>, sagt er grüßend, mit einem eindeutig ausländischen Akzent.
Kurz nickt Christophe, bevor ihm klar wird, dass Louis es nicht sehen kann, allenfalls erahnen mit dem Blick auf den Boden. Ein leichtes Schmunzeln huscht über seine Lippen als er den Namen Angeline wieder hört, kennt er sie doch bereits unter einem anderen.
<<Louis, ein neues Gesicht im Haus …>>, stellt sie den Fremden vor und deutet dann auf Christophe. <<Der Monsieur ist mein Gast, er genießt alle Freiheiten.>>
Sie legt ihre Hand auf Christophes Arm und schiebt ihn sanft, aber bestimmt ein Stück vorwärts, bevor sie sich noch einmal zurück zu Louis beugt.
<<Entschuldige bitte kurz …>>, sagt sie, noch in der Bewegung, leise zu Christophe.
Christophe kann sie flüstern hören. Ob sie wohl auch mit Louis geschlafen hat, fragt er sich, weil er über einige Jahre hinweg aus vielerlei kleinen Informationen diejenige gefiltert hat, die ihm nun sagt, dass sie mit jedem hier schon ihre Erfahrungen gesammelt hat und dass dies als Hausherrin wohl aus einem ihm unersichtlichen Grund dazugehört. Angeline nennt es ihm gegenüber immer humorvoll „Einstellungsgespräche“.
<<Alles in Ordnung mit dem Kunden?>>, hört er sie fragen.
Ihre Stimme klingt sanft. Angeline sorgt sich um ihre Neuzugänge.
<<Kein Problem>>, sagt Louis leise.
Fast schon zu kurz angebunden klingt ihr diese Antwort. Leicht forschend bleibt ihr Blick für einen Moment auf ihm liegen. Entweder ein Naturtalent, jemand, der einfach nicht viel spricht, oder jemand, der glaubt, dass er niemanden braucht, denkt sie. Insofern wird ihr Eindruck von ihm nicht durch neue Informationen gespeist.
<<Brauchst du mich jetzt?>>, fragt er und sein Blick gleitet von ihr zu Christophe.
Wenn sie mit Nein antwortet verläuft der Tag weiter wie geplant. Sagt sie Ja folgt sicherlich eine neue Herausforderung. Dass er beliebt ist bei der Kundschaft und dies vom ersten Tag an sieht sie an seiner Gefragtheit. Dass sie es bemerkt und gutheißt sieht er an der Auswahl der Angebote, die sie an ihn weitergibt.
Sie schüttelt jedoch den Kopf.
<<Noch nicht.>>
Plötzlich klingt es sehr geschäftlich. Ein Arrangement zu dritt anzusprechen, wenngleich verborgen so doch nahe Christophe, erscheint ihr unverschämt nach so kurzer Zeit unter ihrer Fittiche. Vor allem, da Louis nicht wissen kann, dass dies nicht die erste Menage a trois wäre, wenngleich in anderer Konstellation. Ausfechten jedoch will sie die Sache nicht in diesem Moment und so belässt sie es bei ihrer kurzen Antwort. Während Louis nickt und sich abwendet, ergreift sie Christophes Hand und geht weiter den Gang entlang.
W ie geht es dir eigentlich?>>, fragte sie Christophe einige Zeit und einige Stellungswechsel später.
Er lächelte nur stumm. Alltagsgespräche hatten in diesem Raum für ihn nichts verloren, auch wenn diese sich immer wieder zwischen sie beide schlichen. Was er hier suchte war das Aussteigen aus dem Alltag. Und doch wusste ein Teil seiner Selbst die Frage zu schätzen. Es war nicht wirklich Sorge, die aus ihr sprach, doch Mitgefühl. Angeline hatte Einblick in Christophes Leben, wohl mehr als jemals geplant war. Zart strich ihre Hand über seine Wange. Nackt stand sie auf und zog ein Bündel Geldscheine aus seiner Kleidung. Das offene Haar drehte sie mit einer Hand zusammen. Mit langsamen Schritten kam sie zu ihm zurück und strich mit dem Geld über seinen Bauch. Seine dunklen Augen wirkten beinahe ein wenig traurig.
<<Ich weiß, du hasst es, es mir zu geben. Deshalb nehme ich es mir …>>
<<Danke, dass du mich daran erinnerst>>, murmelte er leicht zynisch, aus der Entspannung gerissen.
Leise seufzte er. Mit ihren Augen lächelte sie ihn an.
<<Es tut mir leid …>>, sagte sie und küsste ihn zärtlich auf die Wange, als er sich aufsetzte. <<Du weißt, ich kann es nicht lassen.>>
<<Viviane …>>, begann er, doch schon fiel sie ihm tadelnd ins Wort.
<<Angeline …>> Sie ließ sich auf seinem Schoß nieder. <<Angeline, die Großartige …>>
Wieder dachte er darüber nach, warum sie nicht mehr Viviane sein wollte oder es vielleicht niemals hatte sein wollen. Seine Fingerspitzen glitten über ihre nackten Beine, doch fühlte er mehr Entdeckerdrang als Erregung. Beobachtend legte sich ihr Blick in seinen.
<<Ich mag dich, Chris … Das weißt du.>>
<<Das klingt wie eine Entschuldigung?>>
Sanft ließ er sein Kinn auf ihre Schulter absinken. Sie lächelte leicht und strich ihm durchs Haar.
<<Weil ich das Gefühl habe, dich immer noch manchmal daran erinnern zu müssen, dass ich mich nicht ernsthaft auf dich einlassen kann, Schatz.>> 
Ihre Worte wurden von einem  frechen Zwinkern begleitet.
<<Soll ich gehen?>>, fragte er und doch legten sich seine Arme um sie.
Sie zu halten gab Kraft in einer Welt, in der er manchmal glaubte, sich selbst nicht halten zu können. Sie zu halten fiel leichter. Sie ließ ihm den Schein. Sie hauchte ihm einen Kuss auf die Lippen.
<<Bleib solange du willst, doch ich muss mich umziehen für meinen Auftritt.>>
Weich strich ihr Haar über seinen Körper, als sie sich von ihm löste. Christophe griff nach seinen Kleidern. Stumm folgte ihr sein Blick, während sie sich den seidenen Morgenmantel überstreifte. Für einen Moment überlegte er, noch zu bleiben und sich unten im Saal ihren Auftritt anzusehen. Er liebte es, ihrer Stimme zu lauschen. Ihre knappen Kostüme machten den Anblick ebenso zu einem Genuss. Christophe genoss es sogar, anderen dabei zuzusehen, wie sie Vivianes Auftritt beobachteten. Für ihn war es beinahe wie eine Studie, ganz so, als würde er das Jagdverhalten von Tieren beobachten. Obwohl er wusste, dass Viviane ihr Bett mit vielen der Zuschauer mehr oder weniger oft teilte, ragte seine eigene Beziehung zu ihr für ihn aus der Masse heraus. Vielleicht lag es an der Offenheit, mit der sie gerade ihn mit ebendieser Tatsache aufzog.
<<Wirst du zu deinem Studium zurückkehren?>> 
Viviane begann Schminke aufzulegen. Christophe fühlte sich durch die Alltagsfrage ertappt, herausgerissen aus seinem Asyl in ihren Armen. Sich anziehend deutete er ein Kopfschütteln an.
<<Kommt darauf an, wie die Geschäfte laufen …>>
<<Ob dein Vater dich braucht?>>
Christophe nickte. Sich umwendend und dabei seinen Ankleidungszustand kontrollierend drückte sie auf einen kleinen Klingelknopf. Trotz des Zeitdrucks musste sie wissen, was er für seine Zukunft plante, musste sie wissen, was aus ihrer Übereinkunft werden sollte und wie sie sich entwickeln würde. Viviane war vor allem eins: Geschäftsfrau. Christophes Besuche waren Teil ihres Zeitplanes. Christophe schloss letzte Knöpfe an seinem Hemd und schon klopfte es an der Tür.
<<Es ist offen>>, sagte Viviane laut.

Schon als Louis eintritt fragt Christophe sich langsam, welche Rolle das „neue Gesicht des Hauses“ hier spielt, anscheinend so sehr unter Vivianes Fittiche geraten.
<<Das grüne Kostüm …>>, sagt die Dame des Hauses anweisend.
Im ersten Moment irritiert beobachtet Christophe die Szenerie. Die ungewöhnlich schnell entstandene Vertrautheit, die er zwischen Louis und Viviane trotz aller entgegensprechender Hinweise erahnt, verunsichert ihn und er spürt sie gerade in ihrer doch so kühl wirkenden Stimme. Ein kurzes Lächeln steigt auf seine Lippen, weil ihm bewusst wird, dass er ihre Maskeraden mittlerweile doch ab und an durchschaut. 
Louis nickt schnell und hält dann doch kurz inne.
<<Wir müssen reden.>>
Christophe, der gerade nach seiner Tasche greifen will, blickt überrascht auf. Eine unheilvolle Stille legt sich über den Raum. Vivianes Blick flackert für einen Moment verärgert auf, dann runzelt sich ihre Stirn beinahe besorgt. Aufmerksam, fast analysierend betrachtet sie den jungen Mann an der Tür. Als unpassend empfindet sie sein Timing. Etwas Außergewöhnliches muss geschehen sein. Viviane hält Louis nicht für so unsensibel, dass er absichtlich stören oder Persönliches vor einem Kunden ansprechen würde. Sie wirft einen leichten Seitenblick zu Christophe.
<<Jetzt?>>, fragt sie.
Louis steckt zweifelnd die Hände in die Hosentaschen, während Christophe seine Tasche schultert. Für einen Moment drängt er sich in den Mittelpunkt, sowohl des Raumes als auch des Geschehens. Schweigend küsst Christophe Viviane zum Abschied. Kurz sehen die beiden Männer sich dann an, während Christophe den Raum verlässt. Das Grün in Louis‘ Augen erinnert Christophe an das Meer in einem Sommer seiner Kindheit, und für einen Moment umspielt seine Lippen ein ermutigendes Lächeln. (...)


Rezension folgt ...



Die Autorin
Marion Mensens wurde 1979 in Wien geboren.
Sie absolvierte ein Studium der Bildungswissenschaften mit Zweitfach Publizistik und Kommunikationswissenschaften an der Universität Wien.
Neben ihrer Arbeit im Sozialbereich widmete sie sich einer Ausbildung zur Kreativtrainerin am Institut für Mal- und Gestaltungstherapie Wien.
Derzeit arbeitet sie als Jugendbetreuerin und Leiterin kreativer Workshops.
La Chanson ist ihr Erstlingswerk.

Marion Mensens, La Chanson. BoD

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Kommentare:

James Henry Burson hat gesagt…

La Chanson, liest sich fast wie ein Lied - wenn ich seinen Text auch nicht kenne, lässt der kurze Ausschnitt mich mitsummen...
Ja, das hat einen Rhytmus.
Die Spannung der Protagonisten, kenne ich nur zu gut - deswegen fand ich etliches darin wieder.
Gut in Szene gesetzt.
So - dann zieh ich mich mal wieder an...
Gruß, James.

schreibtalk hat gesagt…

danke lieber James.

Ich bin schon gespannt auf das Buch.

Liebe angezogene Grüße :-)
ELsa