Salon

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Rezensionen

Gerne stelle ich Ihr Buch vor.

30. Dezember 2013

Liebe Leser und Kollegen


Danke für dieses Jahr voller interessanter Bücher, liebe Autorinnen und Autoren, und dafür, dass Ihr mir Eure Werke anvertraut habt, um sie zu lesen und vorzustellen.

Liebe Leserinnen und Leser, herzlichen Dank, dass Ihr meinen Blog besucht und Euch meine Buchtipps zu Gemüte geführt habt.

Ich wünsche allen einen guten Rutsch hinüber ins Jahr 2014 und würde mich freuen, wenn Ihr dem (e)-BOOK-SALON treu bleibt.

Eure Elsa Rieger

27. Dezember 2013

Hedy Loewe, Dignity Rising – Gefesselte Seelen



Als Commander Jonathan William Matthews bei einer Routinekontrolle auf der Raumstation First-Contact-3 seine verloren geglaubte Frau Shay nach Jahren wiedersieht, fällt seine emotionslose Maske und seine geordnete Welt versinkt im Chaos der Gefühle. Seine Frau ist dem Tode nahe und hat keine Erinnerungen an ihn und ihre Familie. Verfolgt von den Boten des Rates sucht sie Zuflucht im entferntesten Außenposten der Galaxien. Wird es Jon gelingen, Shay aus den Fängen des Rates zu befreien?
Denn der Rat hat Shay wegen ihrer außergewöhnlichen Fähigkeiten als Telepathin gewaltsam zur Botin gemacht und ihr die Erinnerung an ihre Familie und ihr Kind genommen. Doch Shay wiedersetzt sich. Sie wird Mitglied der Alten Garde, schließt sich den Rebellen an und stellt sich gegen die Korruption und die Gewalt des Rates. Damit ist ihr Todesurteil besiegelt. Durch eine gefährliche List gelingt es Jon, den Rat vom Tode Shays zu überzeugen. Jetzt ist Shay frei, doch ohne Erinnerung an ihr früheres Leben sucht sie in der Pflichterfüllung nach dem Sinn ihres Daseins. Sie fühlt sich zu Jon hingezogen und doch ist er ein Fremder für sie.

Jon will Shay um jeden Preis zurückgewinnen. Er riskiert sein Leben, um ihr seine Liebe zu beweisen ...


Rezension

Sience Fiction, Liebe, Spannung und Abenteuer
sind die Bestandteile dieses Romans. Anfangs fand ich es eher schwierig, in den Flow der Geschichte zu kommen, da die Namen der vielen Figuren etwas verwirrend waren, ebenso, in dieser Welt, in die der Leser geworfen wird, anzukommen. Es dauerte, bis ich diese Hürde genommen hatte, aber dann war ich mitten im Geschehen. Ich konnte alle Charas zuordnen, einschätzen und fand mich gut zurecht.

Atmosphärisch dicht, zugleich spontan
schreibt Hedy Loewe eine Geschichte über Macht, Gesellschaft, Liebe und Eros. Die Figuren sind plastisch und mehrdimensional angelegt, man lernt die Protagonisten zu lieben. Die Handlung ist nachvollziehbar, die Twists liegen an den richtigen Stellen, es gibt keine dummen Zufälle, der rote Faden passt.
Die Dialoge sind gut gebaut, sie kommen natürlich daher.

Technisch so gut wie einwandfrei
ich bin über keine Fehler gestolpert – oder war so gespannt, dass ich sie nicht bemerken konnte. Das spricht schon sehr für die Story, die ein Auftakt zu einer Reihe ist. Man sieht der Geschichte die Freude am Fabulieren der Autorin an, das mag ich gern, daher empfehle ich das Buch sowohl Freunden des Genres SF als auch jenen, die gern schöne Liebesgeschichten lesen.

Elsa Rieger 




Leseprobe hier im SALON



Die Autorin
Hedy Loewe, Jahrgang 1965, ist als Romanautorin ein Quereinsteiger. In ihrem „Real Life“ ist sie Marketingspezialistin in einem Unternehmen der Gesundheitsbranche in Süddeutschland. Nach dem Studium der Betriebswirtschaftslehre war sie 15 Jahre im Marketing und Vertrieb eines großen Versandhandels tätig. Seit mehr als fünf Jahren in der Gesundheitsbranche ist sie unter anderem für die Pressearbeit zuständig und verfasst und redigiert medizinische Texte für Presse und Internet.
Da diese immer trocken und sachlich sind, wurde es Zeit, Phantasie und Gefühlen in eigenen Texten einen Raum zu geben. Selbstverständlich fließen zahlreiche Lebenserfahrungen und Begegnungen im Beruf und auf den zahlreichen Reisen der Autorin in die Dialoge ein. Hedy lebt mit ihrem Mann und zwei Katzen in der Metropolregion Nürnberg.


Hedy Loewe, Dignity Rising – Gefesselte Seelen


eBook bei Amazon

25. Dezember 2013

HAB SONNE IM HERZEN





Der Dichter des Jugendstils

Hab Sonne im Herzen,
ob's stürmt oder schneit,
ob der Himmel voll Wolken,
die Erde voll Streit …


Die ermunternden Zeilen »Hab Sonne im Herzen …« kennt vermutlich jeder. Sie werden häufig zitiert, tauchen in Briefen und Poesiealben auf und können nach der Melodie »Der Mai ist gekommen« beschwingt gesungen werden. Die Verse schenken spontan gute Laune.
Doch wer schuf die sonnige Botschaft, wer verfasste das damit beginnende Gedicht? – Das weiß heute kaum noch jemand. Dabei war der Urheber des Poems vor mehr als einem Jahrhundert ein Bestsellerautor. Im Laufe der Zeit vergaß ihn die literarisch interessierte Öffentlichkeit jedoch nahezu vollständig. Derzeit ist weder eine Biografie des Dichters noch eine Lebensskizze erhältlich. Die Ausbeute in Archiven ist spärlich, eine Spurensuche gestaltet sich schwierig.

Dieses Buch möchte das Dunkel ein klein wenig aufhellen.



Leseprobe

2 Gedichte von Flaischlen:

Mit fünfundzwanzig hält sich jeder für ein Genie

Mit fünfundzwanzig hält sich jeder für ein Genie
und hüb’ die Welt aus den Angeln, wüsst’ er nur wie!
Mit dreißig, vierzig dann wird’s stiller
und ruhiger am Horizont,
und schließlich gibt er zu, auch Schiller
und Goethe hätten was gekonnt.


Vom Notizblock

Etwas Geschick,
ein wenig Glück,
ein bisschen Tück,
gibt allezeit
ein Meisterstück.

Wer Glück hat, den kriegt
selbst mit dem Hut auf dem Kopf,
sein Glück, wenn es will,
auch durch den Hut noch beim Schopf.

Aufs Bücherschreiben sich zu legen,
ein danklos Ding, voll Ungemach!
Man glaubt, den Erdball zu bewegen
und ach, es kräht kein Hahn danach!

Erst verspottet und verlacht,
dann im Stillen nachgemacht,
und zuletzt als neu erdacht
mit viel Lärm zu Markt gebracht.

Lieber Wortklauber,
als Wortglauber.

Bedenkt auch, wenn ihr etwas kritisiert,
und dies und das dran auszusetzen wisst,
bedenkt, dass ein Urteil immer zugleich
ein Urteil auch über den Urteiler ist.
Was frommt Talent,
was frommt Genie,
bleibt es latent
und klärt sich’s nie?!

Nicht einem wohl genügt so ganz,
was ihm Geschick und Ungeschick brachte,
dass er, noch einmal auf der Welt,
es nicht von Grund aus anders machte.

Ein bisschen Ärger und Verdruss
gehört zum Leben.
Nur Zucker und Zibeben
wär auf die Dauer kein Genuss!

Was hilft alles Wollen, was alles Versprechen,
und wenn es das Herrlichste verheißt,
im Können liegt der Wert des Menschen,
die Tat allein ist’s, die beweist.

Nicht: wer nur redet
oder drum betet,
wer es macht,
hat die Macht.

Das Beste doch von allem Guten
ist dann und wann, fein still und brav,
und notabene ohne Träume:
in gutem Bett ein guter Schlaf.




Rezension folgt...


Der Autor

Ruprecht Frieling aka Prinz Rupi verfügt über Kenntnisse und Erfahrungen aus 40 Berufsjahren als Autor, Verleger und publizistischer Berater. Der E-Book-Pate (so »Die Zeit«) ist auf Fragen des digitalen Publizierens sowie des Marketing in Social Communities spezialisiert.
Frieling betreibt mehrere Medien-, Kunst-, Literatur- und Musik-Blogs. 

Er leitet das Portal www.literaturzeitschrift.de
und wirkt als Produzent im Kulturbereich. Frieling veröffentlichte in deutschen und amerikanischen Magazinen, publizierte dutzende klassische Print-Bücher und E-Books.
Newsletter-Bestellung: frieling@aol.com


HAB SONNE IM HERZEN. Die schönsten Gedichte von Cäsar Flaischlen mitsamt einer Lebensskizze

eBook und Taschenbuch bei Amazon

24. Dezember 2013

Horus Odenthal, Homunkulus




Danak ist eine starke Frau, die sich in einer Männerdomäne durchsetzt. Sie versucht, im falschen System weiterhin das Richtige zu tun und gerät dadurch rasch in Konflikte, sowohl mit den Autoritäten als auch mit ihrem eigenen Gewissen.



Krimi trifft Fantasy in diesem Einzelband aus der Welt der Ninragon-Trilogie. Ein idealer Anfang für Neueinsteiger.



Danak ist Milizionärin. Um die Straßen von Rhun für die Bürger sicher zu halten, geht sie wenn nötig mit harter Hand vor.

Aber die Zeiten haben sich geändert.

Rhun ist eine besetzte Stadt. 

Während die nichtmenschlichen Eroberer von Rhun in ihren Kastellen Ränke schmieden, gefährliche Kreaturen in der Stadt umgehen und eine tödliche Droge unter der Bevölkerung wütet, versucht Danak ihrem Auftrag treu zu bleiben. Doch bald weiß sie nicht länger, auf welcher Seite sie eigentlich steht.



Egal, wie die Zeit aussieht, in der wir leben, egal mit welchen Waffen wir kämpfen und wie die Städte aussehen, in denen wir leben, immer vergessen wir allzu leicht, dass unsere Gegenwart wenig mehr ist, als die uns sichtbare Oberfläche eines gewaltigen Ozean, der uns trägt, und in dem, uns unsichtbar, die Schatten und Mahre der Vergangenheit hausen.



„Ninragon“ von Horus W. Odenthal wurde zweifach für den Deutschen Phantastik Preis 2013 nomminert, in den Sparten „Bestes deutschsprachiges Romandebüt“ und „Beste Serie“.





Leseprobe



(...) Irgendwo bellte ein Hund.

Das Komische war, in diesem Viertel bellte immer irgendwo ein Hund. Ein paar Sekunden Pause, vielleicht eine halbe Minute, höchstens, und dann fing wieder einer an zu kläffen. Hohl hallend, irgendwo in einem Hinterhof.

Martenshof war ein übel wucherndes Geschwür. Es ging bis runter zur Kupfergrube, die sich von Westen nach Osten durch das obere Ost-Rhun schnitt. Das hier war Nachthammer-Territorium gewesen, so lange Danak sich erinnern konnte. Die Nachthammer-Meute bestand größtenteils aus Leuten aus den Ost-Provinzen, viele davon ehemalige Bergleute; daher der Name. Sie hatte sich in diesem Gewirr verbauter Fachwerkhausknäuel, verwinkelter Hinterhöfe, von Bogengängen, überwölbten Gassen und Lattenverschlägen hervorragend eingeigelt. Dass jetzt die Firnwölfe sie von hier verdrängt hatten, konnte nur bedeuten, dass sie bei der Ausweitung ihres Territoriums drastisch durchgegriffen hatten.

Vielleicht hatte die ansässige Milizgarde davon einiges mitbekommen, an Danak und ihrem Kader war das alles ziemlich vorbeigegangen. Martenshof war der Rand von Ost-Rhun, und was dort geschah, blieb in Martenshof. Jetzt, wo Ost-Rhun offiziell zur Sache ihres Kaders erklärt worden war, würde sich daran einiges ändern.

Also raus aus den Roschas, bevor sie mit auf dem Kopfsteinpflaster klappernden Rädern noch ganz zum Stehen gekommen waren, durch den gemauerten Torbogen, der die Grenze von Martenshof markierte und dann im Laufschritt durch die verwinkelten Straßen.

Lange, kühle Morgenschatten fielen auf das Kopfsteinpflaster. Danak wich den Rinnsalpfützen schmutzigen Wassers aus, um sich bei dem Tempo nicht auf die Fresse zu legen. Passanten sprangen vor ihnen zur Seite, in Hauseingänge, in Torwege. Waren es wohl nicht gewohnt, in Martenshof auf solch eine Milizpräsenz zu treffen. Sechzehn Leute mit ihr an der Spitze, ihre fünf aus dem Kader und zehn Gardisten zur Verstärkung in den dunklen Uniformen. Schnell durch, bevor irgendjemand von denen, der sie sah, ihnen zuvorkommen und Alarm schlagen konnte.

Chik rannte neben ihr, deutete im Laufen auf eine Abzweigung. Chik kannte von ihnen Martenshof am besten. In der Gegend lebten größtenteils Leute aus den Ostprovinzen. Chik war ganz in der Nähe aufgewachsen.

Da war auch schon ihr Ziel. Ein Eckhaus. Zwei Giebel, einer zur jeder Straße hin. Gedrängte, schmutzige Fassade unter weit überstehenden, windschief abschüssigen Dachtraufen. Von außen als Schenke gekennzeichnet. War es wohl auch. Aber es war auch mehr. Wenn man dem Vastacken glauben konnte. Und warum sollte man das nicht? Den Firnwölfen eins auf die Nase zu geben, sie von der Karte Ost-Rhuns auszulöschen, das war schließlich genau in seinem Interesse.

Sie stoppte, sah ihre Leute an sich vorbeirennen, alle waren im Bilde, wo sie hin mussten, ging die Gesichter ab, von einem zum anderen. Alle sahen frisch aus, trotz gestern Abend. Nur Chik wirkte verkatert, aber Chik mit seinem Narbengesicht wirkte immer irgendwie verkatert.

Das Loch hatte zwei Hinterausgänge: eine enge Nebenpforte zur anderen Straße hin, einer zum Hof und zu den Hinterhofgassen raus, zu dem man durch einen Torbogen gelangte. Der letzte war der schwierigere, weil unübersichtlichere. Man konnte leicht zwischen die Fronten geraten, wenn jemand aus einer Gasse oder aus einem anderen Haus heraus den Firnwölfen beisprang.

Das war die Aufgabe der Gardisten; Choraik war ihrem Trupp zugeordnet. Mit seiner Uniform, im Gegensatz zu ihrem Zivil mit Kürass drüber, passte er sich perfekt in diese Truppe ein. Die größere Truppe für den komplizierteren Eingang.

Die Flure hinter der Nebenpforte trafen auf den Hinterhofausgang, und Mercer, der dort mit Chik reinging, sollte gleichzeitig helfen, diesen kritischen Bereich zu sichern.

„Auf Zwanzig!“, rief Mercer Choraik zu, der im schwarzgekleideten Trupp der Gardisten an ihnen vorbei und auf den Torbogen zulief. Dann klopfte er Chik auf die Schulter und setzte sich mit ihm zur Nebenpforte ab.

Sie selber mit Histan und Sandros also vorne rein. Sie blickte zu den engen Fenstern hoch, glaubte eine Bewegung zu sehen. Kein Posten an der geschlossenen Schenkentür, wahrscheinlich aber einer da oben.

„Bis zwanzig zählen, da gibt er ihm aber reichlich“, sagte Sandros, als hätte er ihre Gedanken gelesen. „Hier geht’s gleich ganz schnell ab.“ Winkte mit dem Kopf zu dem Fenster hoch.

Ja, schnell rein, dass sich keiner absetzen konnte. Oder groß einer auf Barrikadenkampf oder Valgaren-Berserker machen konnte. Manch einer von den Kerlen setzte sich irre Sachen in den Kopf.

Sie schaute zu Mercer rüber, sah ihn mit stummen Mundbewegungen und mit den Fingern abzählen. Vier mal die Finger der Linken.

Und?

Zwanzig und Mercer hatte innegehalten. Ihre Blicke trafen sich.

Was machst du?, signalisierte sie mit beiden weggespreizten Händen. Mercer zuckte die Schulter. Augenbrauen nach oben.

Scheiße, du Arsch! Wollte der, dass Choraik da ungedeckt reinging?

Sie kurbelte heftig mit dem Arm, Faust geballt dabei. Los, rein mit dir!

Mercer nickte. Sie schüttelte unwillig den Kopf.

Von hinter dem Haus gab’s Geschrei.

Und los ging’s.

Sie rannte die Stufen zwischen den engen Backen der Eingangsmauern hoch, Fechtstange in der Hand, sah Chik gerade noch hinter Mercer in der Nebenpforte verschwinden.

Tür auf! Rumms! Sie krachte innen gegen die Mauern.

Knapp ein Dutzend Leute verstreut über etwa die gleiche Anzahl Tische. Zwei mit Meutenfarben.

Alle Augen in der dunklen Schankstube gingen zu ihr hin. (...)




Rezension folgt...





Der Autor


Horus W. Odenthal wurde in den weiten Ebenen der Randbereiche des Rheinlands geboren. Schon früh stand für ihn fest, dass er Geschichten erzählen wollte. Zunächst dachte er daran, Schriftsteller zu werden, aber dann kamen ihm die Comics in die Quere und er entdeckte das Zeichnen. So verschrieb er sich dem Comic als dem Medium seiner Wahl. Ein Grafik-Design-Studium machte ihn zum Autodidakten.

Seit seinem Studium lebt er im Einfluss des Gravitationsschachts der Kaiserstadt Aachen, heute zusammen mit seiner Frau und seinen Töchtern.

Unter dem Namen „Horus“ wurde er als Autor und Zeichner von Comics bekannt.  In diesem Medium wurden seine Werke in Deutschland und Amerika veröffentlicht und erhielten zahlreiche Nominierungen und Preise. Die meiste Aufmerksamkeit auch außerhalb der Leserschaft von Comics erzielte seine Comic-Novelle „Schiller!“, erschienen im Schiller-Jahr 2005  in Zusammenarbeit mit der Deutschen Schillergesellschaft.

Horus W. Odenthal galt in diesem Medium als „der Geschichtenerzähler“. Seine Besessenheit galt in erster Linie dem Verfolgen einer Erzählung, dem Weben von Geschichten, dem die Zeichnungen zu dienen hatten, dem sich der Zeichenstil anzupassen hatte.

Nachdem er schließlich immer stärker das Bedürfnis verspürte, Geschichten zu erzählen, die innerhalb des Rahmens seines Medium nur schwer zu realisieren waren, verlegte er sich auf das Schreiben reiner Prosa, hier speziell von phantastischen Romanen und schuf hier für sich ein Erzähluniversum, das die Genregrenzen sprengt und ihm die Möglichkeit bot, die Geschichten zu erzählen , zu denen er sich hingezogen fühlte.

Die „Ninragon“-Trilogie mit den Bänden „Die standhafte Feste“, „Der Keil des Himmels“ und „Der Fall der Feste“, die klar dem Fantasy-Genre angehört, ist das erste Beispiel dafür und führt den Leser zum ersten Mal in seine Welt ein.

Alle drei Bände sind bei Amazon als eBooks erhältlich. Weitere Romane sind in Vorbereitung.



Besuchen Sie die Internetseite des Autoren „Horus W. Odenthal – The Range: Die unendliche Weite der Worte“ http://www.horus-w-odenthal.de, seine Facebook-Seite http://www.facebook.com/Horus.W.Odenthal oder sein Blog http://horus-w-odenthal.blogspot.de;. Folgen Sie ihm auf Twitter unter @HorusWOdenthal.







Horus Odenthal, Homunkulus