Salon

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Rezensionen

Gerne stelle ich Ihr Buch vor.

15. März 2013

Tom Oberbichler, Negative Rezensionen


Haben Sie schon einmal eine richtig miese Rezension bekommen?
Eine richtig harte Kritik?
Ich meine so eine Rezension, so eine Kritik, die richtig weh getan hat?


Ich schon.
Deshalb habe ich dieses Buch geschrieben.


Vielleicht kennen Sie auch andere Menschen, für die eine Rezension, ein Kommentar, eine Kritik, eine Rückmeldung Anlass für Ärger, Wut, gekränkt und beleidigt sein, Ohnmacht, Zweifel und Angst waren?

 


Rezension zum Buch:

Entsetzen! Wut! Demütigung!
Diese Gefühle jagen einem Autor durch die heißen Adern, sobald er einer schlechten Kritik gewahr wird, die jedermann unter dem Stolz seines Lebens, dem eigenen Buch(!!!), als Rezension lesen kann. Der Atem beschleunigt sich, man ist am Boden zerstört.

Abwenden
kann man das natürlich nicht. Aber wie damit umgehen? Manche AutorInnen machen das so, indem sie den Rezensenten beschuldigen, dass er ein Idiot ist, der das Werk einfach nicht verstanden hat. Ist eine Möglichkeit. Andere SchreiberInnen ziehen nach 1-Sterne-Rezensionen ihr Buch vom Markt zurück und vergraben sich weinend in einer Ecke. Und dann gibt es welche, die sagen: Man kann nicht jeden Lesegeschmack treffen, sie stecken es weg. 
Es gibt aber auch SchreibkollegInnen, die in sich gehen nach so einem Schlag, sich aus der Kritik jene Punkte herausholen, die Hand und Fuß haben, und ihr Manuskript dementsprechend abklopfen und im besten Falle überarbeiten.

Annehmen und verbessern
ist die beste Möglichkeit mit negativen Feedbacks umzugehen. Und wie man das tun kann, darüber schreibt der Autor in seinem Büchlein.     

Elsa Rieger

Leseprobe:
Vielleicht kennen Sie auch Menschen, für die eine Rezension, ein Kommentar, eine Kritik, eine Rückmeldung Anlass für Ärger, Wut, gekränkt und beleidigt sein, Ohnmacht, Zweifel und Angst waren? Erinnern Sie sich ein letztes Mal daran.
Wollen Sie sich vorstellen, wie es sich anfühlt, souverän, selbstständig und erfolgreich mit Feedback umzugehen?
Ich behandle hier die verschiedenen Formen von Rückmeldungen, die Sie auf Ihr Schreiben, Ihr Leben erhalten und Sie lernen in einem Mix aus Erzählung, Beschreibung, Gedankenexperimenten und anderen Übungen emotional erfolgreich zu schreiben … und zu leben.
Anders gesagt, ich zeige Ihnen, wie erfolgreiche Menschen sich verhalten: Sie übernehmen die Verantwortung und Kontrolle über ihre eigenen Gefühle, ihr eigenes Leben, ihr eigenes Schreiben, fühlen sich wohl und haben Erfolg auf allen Ebenen.
Ich könnte jetzt sagen: Rezensionen sind das Salz in der Suppe im Leben eines Autors, einer Autorin und Kommentare machen das Bloggen richtig schön.
Egal, mit wem ich mich unterhalte, egal, in welchem Forum ich lese und diskutiere: Eines treffe ich überall und beinahe zu jeder Zeit an: Rezensionen, Kommentare, „Gefällt mir!“ Klicks, Rückmeldungen jeder Art bewegen Blogschreiber und -schreiberinnen, genauso wie Sachbuchautorinnen und -autoren und Fiction-, bzw. Belletristikautoren und -autorinnen immer wieder sehr stark.
Und ich spreche hier vor allem von den damit verbundenen Emotionen und Gefühlen.

Welche Art von Rezensionen und Kommentaren gibt es und was drücken sie aus?

Eine Rezension ist an sich wertfrei und zugleich auch wieder nicht. Es gibt verschiedene Variationen und Erscheinungsformen. Die guten, damit meine ich die begeisterten Rezensionen, Kommentare bespreche ich ein Stück weiter. Auch Lob und Anerkennung annehmen und feiern will gelernt und geübt sein.
Es gibt jedoch auch die andere Seite, manche Menschen würden vielleicht sagen die dunkle Seite der Rezensionen, der Kommentare.
Von Gefälligkeits- oder gar gekauften Rezensionen spreche ich hier gar nicht – wirklich erfolgreiche Autorinnen und Autoren greifen auf solche Mittel nicht zurück.
Mich interessieren dabei moralische Fragen in diesem Zusammenhang wenig. Ich habe dazu eine kurze Botschaft: Leser und Leserinnen bekommen das mit. Und: Die entsprechende Antwort sind dann entweder schlichtes, angewidertes Weitersurfen oder aufgebrachte negative Rezensionen.
Und genau über diese und andere negative Rezensionen und vor allem wie Sie als Blog- oder Buchautor, -autorin damit positiv und produktiv umgehen, das lernen Sie, indem Sie weiterlesen:

Immer wieder treffe ich in facebook Gruppen und Onlineforen auf Diskussionen, in denen Rezensionen als bösartig eingestuft werden – diese fallen auch unter die negativen Rezensionen, weil sie als solche wahrgenommen werden.
Für Sie, die Sie mir schon bis hier gefolgt sind, für mich und viele Menschen da draußen, die auch glücklich leben, klingt das vermutlich schon recht seltsam.
Nachdem wir wissen, dass Menschen in erster Linie über sich selbst schreiben – ja, das gilt auch für Sie und mich – wissen wir auch: Mit mir persönlich hat eine Rezension, die ich erhalte höchstens indirekt, mit meinem Zutun, zu tun.
Ich könnte jetzt sagen: Manches liest sich schon beim zweiten Lesen anders, schlichtweg, weil Sie den einen oder anderen Blickwinkel geändert haben.
Viel wichtiger ist jedoch die Einsicht und das Wissen, dass alles was uns im Leben begegnet, Rückmeldung auf das ist, was wir selbst leben.
Anders gesagt, Menschen, die selbst nicht über andere urteilen und sich von einem Denken in Bewertungskategorien frei gemacht haben, dürfen sich freuen, Sie kennen solche Geschichten nur vom Hörensagen. Und das darf gerne so bleiben.
Jetzt wäre auch ein guter Zeitpunkt zu sagen: Seit Sie aufgehört hatten, anderen das Recht zu geben, Sie zu verletzen, bemerken Sie, dass solche gefühlten Angriffe aus Ihrem Leben verschwunden sind. Das mache ich natürlich jetzt noch nicht.
Und jetzt ist jedenfalls der beste Moment, um einige Tricks und Tipps mit Ihnen zu teilen, die Ihnen nicht nur das Schreiben erleichtern und Sie emotional erfolgreich machen.
Menschen sind so unterschiedlich und vielfältig und dabei haben wir viel gemeinsam, viel mehr als uns je trennen könnte.
Die moderne Neurobiologie und Hirnforschung hat klar bewiesen: Alle Menschen denken in Bildern und Worten – und nach diesen Bildern, diesen Worten machen Menschen sich entsprechende Gefühle.
Ja, ich weiß, es gibt Menschen, die meinten, sie würden von Gefühlen überfallen, es gäbe andere Menschen oder Situationen, die ihnen Gefühle machten.
Hier habe ich eine Frage: Wo ist dieses Gefühl? Wo ist Ihr Gefühl? In wem ist Ihr Gefühl?
Ich persönlich bin nicht esoterisch, das heißt ich interessiere mich für wissenschaftliche Forschungsergebnisse, weiß, dass ich Teil einer objektiven Wirklichkeit bin und Leben und erfolgreich sein in der Reihenfolge Sein – Denken – Fühlen – Handeln lebt.
Ich bin mir auch bewusst, dass es für Menschen, die diese Tatsache zum ersten Mal hören und erfahren, überraschend sein kann zu realisieren, dass Sie in Bildern und Worten denken.
Folgen Sie mir zu einem kurzen Gedankenexperiment und Sie sehen und hören es gleich.

Gedankenexperiment: Meine inneren Bilder
Erinnern Sie sich jetzt an eine schöne Situation aus Ihrem Leben - alles gilt. Es kann ein Wochenende sein, ein Urlaub, ein Erfolg im Sport, in der Arbeit, auch etwas, über das Sie nicht mit anderen sprechen würden – es bleibt alles bei Ihnen. Einfach schön, darf sie sein, die Situation.
Was sehen Sie? Sehen Sie einzelne Bilder oder einen Film? Ja, ich spreche nicht davon, dass plötzlich ein Poster vor Ihnen hängt, ich spreche von wirklichen gedanklichen Bildern, die sehen etwas anders aus als die unmittelbare Abbildung der Wirklichkeit, es sind Ihre Erinnerungen. Es ist gut, dass Ihre erinnerten und vorgestellten Bildern sich von den unmittelbaren Abbildungen der Wirklichkeit unterscheiden, das erleichtert die Orientierung ungemein.
Sind die Bilder bunt, hell, kräftig, scharf? Wie weit weg sind sie? Wie groß sind sie? Wo genau sehen Sie die Bilder? Wie schnell wechseln die Bilder, wie schnell läuft der Film? Schenken Sie sich hier Genauigkeit.
Der nächste Schritt ist auch leicht: Sie beginnen einzelne Komponenten zu verändern. Sie machen die schönen Bilder größer, holen sie näher zu sich heran. Diese Bilder sind Ihre Bilder und Sie sind in Ihrem Kopf – Sie bestimmen, Sie stellen ein, wie scharf sie sind, wie kräftig die Bilder sind.
Und bemerken dabei, wie sich Ihr eigenes Gefühl verändert. Sie können es gerne Finetuning nennen und indem Sie diese Fähigkeit, Ihre eigenen inneren Bilder beliebig zu verändern nutzen, üben und anwenden, bestimmen Sie über Ihre eigenen Gefühle. Sie finden heraus, welche einzelne Veränderung, welche Kombination von Veränderungen für Sie persönlich am besten funktioniert.
Falls Sie sich selbst in diesen schönen Erinnerungen von außen sehen, dann schlüpfen Sie als Höhepunkt in sich selbst hinein und genießen, wie gut sich das anfühlt.

Was hat Lernen mit entspannten Zuständen und guter Laune zu tun?

Menschen lernen am besten in entspanntem Zustand bei guter Laune. Das ist eine Erfahrung, die sich bei mir selbst und in all meinen Coachings und Workshops immer wieder bestätigt.
Ich übe daher immer gerne mit schönen Bildern, einfach, weil das einfach mehr Spaß macht und weil Ihr Anders-als-Bewusstsein ein schlaues Kerlchen oder Mädchen ist und automatisch den passenden Widerspruch, das scheinbare Gegenteil mit lernt und so diese Ihre wieder gefundene Fähigkeit ganz von selbst auf nicht so schöne, auf negative Situationen umgekehrt anwendet.
Wie eben zum Beispiel eine Rezension, deren Nutzen Ihnen nicht unmittelbar klar war, die Sie möglicherweise zum Anlass genommen hatten, sich schlechte Gefühle zu machen. Ich denke da an Ärger, Trauer, gekränkt sein, Wut, Zweifel, Angst, …
Ich bin gespannt, wie schnell Sie bemerken, dass Sie Ihre Gefühle geändert haben, indem Sie Ihre inneren Bilder geändert haben.
Geht das mit Übung immer schneller, immer besser und immer automatischer?
Ja.
Was Sie sich damit schenken, sind mehr Wahlmöglichkeiten. Ich habe mir selbst die Fähigkeit erarbeitet und geschenkt, meine inneren Bilder so zu gestalten, dass ich die Wahl habe. Manchmal – und nur sehr selten und kurz – entscheide ich mich auch für Ärger. Ich bin mir nicht sicher, ob Sie überrascht sind, dass Ärger so gut wie nie die beste Option für Sie ist, sobald Sie die Wahl haben.
Von vielen anderen ehemals behindernden und unangenehmen Gefühle, wie gekränkt sein und Angst, habe ich mich ganz verabschiedet und ich freue mich sehr, dass Sie beschlossen haben, das ebenfalls zu tun.
Das Schöne daran ist auch, dass Ihnen vielleicht schon aufgefallen ist, in wie vielen Bereichen Ihres Lebens Sie das anwenden und auf wie vielen Wegen Sie von Ihren eigenen Fähigkeiten profitieren.

Der Autor
Autor, NLP Trainer und NLP Coach.
Lebensfreude und Glück sind zwei Wunder, die immer größer werden, je mehr wir sie teilen! Umso mehr freue ich mich mit meinen Büchern, Trancen, Seminaren, Vorträgen und Coachings meine Erfahrungen, meine Fähigkeiten und Kenntnisse mit immer mehr Menschen zu teilen.
Ich liebe Menschen und die Welt, deren Teil wir sind.
Ich weiß, dass wirklicher und nachhaltiger Erfolg immer nur in der Wechselwirkung mit anderen Menschen möglich ist.
„You go first!“ Dieser Leitgedanke begleitet mich durch mein Leben und ich bin dankbar dafür, dass ich, indem ich die Verantwortung für meine Gefühle, für mein Leben vollständig übernommen habe, jeden Tag immer mehr Momente tiefsten Glücks erlebe.
Ich bin emotional erfolgreich: Ich bin gesund und fit, ich mache jeden Tag die Dinge, die ich gut und gerne tue, ich lebe, lache und reise gerne und viel, bin neugierig und verliebe mich immer wieder aufs Neue – ins Leben und in meine wunderbare Frau, Chris Pape, mit der ich seit mehr als 20 Jahren als glückliches Liebespaar durch die Welt gehe, lebe und arbeite. Mit ihr gemeinsam helfe ich Menschen ihren Anspannungstiger zu zähmen und zu mehr Lebensfreude zu finden.
Ich liebe Veränderung, die einzige Konstante im Universum – als Evolution und noch mehr als Revolution - und freue mich, dass sie so leicht zu erreichen ist. Ich beschenke gerne mich und andere – am liebsten mit einem Lächeln – noch besser mit einem herzlichen Lachen.
Ich bin ein Genießer - glücklich leben in einer Welt voller glücklicher Menschen ist meine Vision. - So setze ich mich seit meiner Jugend beständig und konsequent auf allen Ebenen dafür ein.
Mit dem Modell von NLP (Neuro-Linguistisches Programmieren), dialektischem Materialismus und Selbsthypnose vereine ich Weltanschauung und praktische Anwendung.
Nachhaltige Ernährung und regelmäßige sportliche Bewegung sind für mich genauso wichtig, wie ich es genieße täglich in tief entspannte Zustände zu gehen und so meine Ziele leicht und spielerisch zu erreichen.
Ich lade Sie ein zu einer Reise zu Entspannung, Gelassenheit, Wahlmöglichkeiten, Humor, Lebensfreude, Glück, Liebe und Erfolgen.
Ich kann  Sie emotional erfolgreich machen!
be wonderful!
Lesen Sie mehr über und von mir: www.be-wonderful.at


Tom Oberbichler, Negative Rezensionen, Kommentare, Kritik: So nutzen Sie Feedback erfolgreich


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Kommentare:

James Henry Burson hat gesagt…

So liest sich das, wenn jemand offen und selbstkritisch mit Rezensionen und nicht zuletzt - mit sich selbst - umgeht.
Und es dann angeht...
Manchmal ist es mit der Kritik auch so, wie bei dem Pärchen, wo die Frau den Mann bittet, die Dinge mal aus ihrer Sicht zu sehen.
Er dreht sich um, und schaut aus dem Küchenfenster...
Ach, wenn`s doch nur immer so lustig wäre!
Man kann - soweit ich es las - dem Buch einiges nützliche entnehmen und daraus lernen.
Meine Kritik - geschrieben ist es gut.
Gruß, James

schreibtalk hat gesagt…

Sehr schöner Kommentar, lieber James, danke!

Liebe Grüße

Anne Mehlhorn hat gesagt…

Das klingt nach einer anregenden Lektüre, danke für die Empfehlung, Elsa! :-)

schreibtalk hat gesagt…

Danke, liebe Anne.

Es ist ein kurzes Buch, kann für Menschen, die sich leicht entmutigen lassen, hilfreich sein :-)

bewonderfulnow.com hat gesagt…

Danke euch! Und vor allem Danke Elsa!

Ich freu mich sehr über positive Rezensionen zu den Negativen Rezensionen! :)

Für mich ist jede Rezension eine Gelegeneheit mich weiterzuentwickeln.

GLG Tom

schreibtalk hat gesagt…

Gern, Tom! Und ja, Kritik hilft immer.

LG
Elsa