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5. Oktober 2013

Sascha & Claudia Schröder, Taliel – Erwachen 1



„Stelle keine Fragen für deren Antworten du nicht bereit bist.“
Cathryne Bennett ist Schülerin einer Privatschule in London. Aber sie kommt mit dem Leistungsdruck nicht klar. Auch die Tatsache, dass sie niemanden hat, mit dem sie reden kann, nagt an ihr.
Das ändert sich erst, als zwei neue Schülerinnen in ihre Klasse kommen. Die beiden sind so verschieden wie Tag und Nacht, doch beide geben Cathryne das Gefühl, endlich wieder Freunde zu haben. Aber eine von ihnen treibt ein falsches Spiel, während die andere ihr hilft, ihre wahre Bestimmung zu erfüllen…



Leseprobe

Prolog
Zwei Jahre zuvor


Es hatte zu regnen begonnen. Als Melissa Bennett und ihre Tochter Cathryne das Kino verließen, war es nur windig gewesen. Doch kaum hatten sie das Auto erreicht, ging ein Wolkenbruch nieder. Schnell rissen sie die Autotüren auf und stiegen ein.
»Das war knapp«, sagte Cathryne atemlos.
»Eine Sekunde später und wir wären richtig nass geworden.«
Der Scheibenwischer hatte Mühe, für eine klare Sicht zu sorgen, sodass sie nur langsam vorankamen.
»Mum, ich danke dir für diesen schönen Abend.«
»Gern geschehen, mein Schatz.«
Cathryne blickte durch das Seitenfenster.
»Mum, muss ich wirklich auf diese neue Schule?«
»Oh ja, da führt kein Weg dran vorbei.«
»Aber ich kenne dort doch niemanden.«
»Das kommt noch, keine Sorge.«
»Ich hoffe, du hast Recht«, seufzte Cathryne.
Nach einer gefühlten Ewigkeit erblickte sie in der Ferne ihr Haus.
Sie waren erst vor ein paar Monaten eingezogen, aber Cathryne hatte sich schnell eingelebt. Es war weitaus größer als ihr altes Haus, und theoretisch gesehen hatte sie eine Etage für sich alleine.
Melissa stellte den Wagen vor dem Haus ab und gemeinsam hechteten sie zur Vordertür.
»Ich lasse den Wagen mal draußen stehen«, sagte Melissa lachend, »das spart mir die Wäsche.«
Cathryne kicherte.
»Was machen wir jetzt noch?«
»Wie wäre es, wenn wir uns noch eine DVD ansehen?«, schlug Melissa vor.
»Großartige Idee. Ich suche schon mal einen Film aus.«
»Gut, ich hole uns nur schnell eine Tüte Chips aus der Küche.«
Cathryne lief durch den Eingangsbereich ins Wohnzimmer, das sich links vom Eingang nahtlos anschloss. Die Dielen knarzten noch leicht, als sie in Richtung Schrank lief. Der Boden war einige Wochen vor ihrem Einzug neu verlegt worden. Edelstes Parkett, wie der Vermieter bei der Besichtigung immer wieder betonte.
Cathryne zog die weißen Baumwollvorhänge vor die bodentiefen Fenster, die den Blick in den Garten freigaben, und rückte die terracottafarbenen Sessel zurecht, auf denen sie und ihre Mutter den Film genießen wollten.
Zu guter Letzt schob sie noch den kleinen Wohnzimmertisch zwischen den TV-Schrank und die Sessel.
Links neben dem Fernseher befanden sich die DVDs fein säuberlich sortiert in einem massiven Buchenschrank.
Danach dimmte sie das Licht, um eine kuschelige Stimmung zu schaffen.
Sie sah sich um und war mit dem Ergebnis ihrer kurzfristigen Umbaumaßnahmen zufrieden.
»Cathryne«, hörte sie ihre Mutter rufen. »Cathryne.«
Der panische Unterton in der Stimme versetzte Cathryne in Alarmbereitschaft.
»Mum? Ist alles in Ordnung?«
Schnell eilte sie zu ihrer Mutter in die Küche.
»Was ist denn los?«, fragte sie Melissa, die wie erstarrt in der Tür stand, den Blick steif auf den Boden gerichtet.
Cathryne folgte ihrem Blick. Ein kalter Schauer lief ihr den Rücken hinab.
In der u-förmigen Küche mit den Arbeitsplatten aus Nussholz waren alle Türen und Schubladen der vanillegelben Schränke aufgerissen worden. Das Besteck lag in einem seltsamen Muster, aber feinsäuberlich aufgereiht, auf dem Boden.
»Was ist hier passiert?«, fragte Cathryne tonlos.
»Ich weiß es nicht.«
»Mum, wenn hier eingebrochen wurde …«
Melissa erwachte aus ihrer Trance.
»Oh Gott.«
Sofort rannte sie zu dem Tresor, der sich in ihrem Büro im ersten Stock befand.
Cathryne untersuchte währenddessen das Besteck. Sie erkannte, dass aus den Messern, Gabeln und Löffeln ein gleichmäßiger Stern geformt worden war. Sie hatte etwas derartiges schon einmal gesehen, aber ihr fiel nicht sofort ein, wo.
Wer hat das getan, dachte sie. Plötzlich spürte sie einen kalten Hauch, der sanft ihren Nacken streifte. Sie wusste instinktiv, dass sie nicht allein im Raum war. Ein Kichern riss sie aus ihren Gedanken. Erschrocken drehte sie sich um und blickte in zwei smaragdgrüne Augen.
Verängstigt wich sie einen Schritt zurück. Vor ihr stand ein junges Mädchen. Ihr Haar war schwarz, zerzaust und etwas kürzer als Cathrynes braune Haare. Ihre Zähne waren ungepflegt und standen leicht schief. Sie trug ein einfaches Kleid aus Leinen, das hier und dort beschmutzt war. Außerdem war sie barfuß.
Cathryne war vor Angst wie gelähmt. Ihr Blick klebte an dem Mädchen, das ihr gegenüberstand. Ihr stockte der Atem.
»Oh, das tut mir Leid«, sagte sie mit glockenklarer Stimme.
»Ich wollte euch nicht erschrecken, ich wollte nur meinen Spaß haben.«
Das Mädchen schob sich an Cathryne vorbei. Ihre kalte Haut jagte Cathryne einen Schauer über den Rücken und brachte sie wieder in die Realität.
Cathryne schnappte nach Luft. »Mum«, flüsterte sie. Erst beim zweiten Mal fand sie ihre Stimme wieder. »Mum!«, schrie sie panisch.
Sofort kam Melissa herbeigeeilt.
»Was ist los, Schatz?«
»Da ist ein …« Cathryne deutete auf die Stelle, wo eben noch das Mädchen gestanden hatte. Von einer Sekunde auf die andere war sie verschwunden.
»Ich schwöre dir, hier stand eben ein Mädchen.«
»Beruhige dich«, sagte Melissa mit zitternder Stimme.
»Mum, dieses Mädchen …«
»Bist du dir ganz sicher?«
Cathryne nickte.
»Wo ist sie hingelaufen?«
»Das weiß ich nicht. Sie war einfach verschwunden.«
»Cathryne. Menschen verschwinden nicht einfach. Ich bin mir sicher, dass irgendein Einbrecher dieses Chaos angerichtet hat. Gott sei Dank ist nichts gestohlen worden. Aber ich werde morgen den Vermieter anrufen, dass er hier eine Alarmanlage installiert.«
»Mum, ich schwöre dir, es ist wahr. Da stand ein Mädchen, genau dort, wo du jetzt stehst. »
»Du solltest jetzt besser schlafen gehen. Und wir schauen uns am besten keine Horrorfilme mehr im Kino an. Das nächste Mal suche ich den Film aus.«
Widerwillig stieg Cathryne die Treppe hinauf. Ihr Zimmer lag am Ende des Ganges.
»Wieso glaubt sie mir nicht?«, murrte sie.
Frustriert schlug Cathryne ihre Zimmertür hinter sich zu und warf sich auf ihr Bett. Sie hatte das Mädchen klar und deutlich vor sich gesehen, ihren faulen Atem gerochen. Genau da, dachte sie, lag aber das Problem. Nur sie hatte das Mädchen gesehen. Ihre Mutter war in ihrem Büro gewesen.
Sie seufzte. Oder hatte sie es sich vielleicht doch nur eingebildet? Hatte ihre Mutter Recht, wenn sie sagte, dass Einbrecher die Küche verwüstet hatten? Sie verwarf diesen Gedanken. Dafür war der Stern zu perfekt geformt gewesen. Er wurde absichtlich so gelegt, da war sie sich sicher.
Sie griff nach einem Blatt Papier und einem Stift und zeichnete diesen Stern aus ihrem Gedächtnis. Dabei fiel ihr auf, dass man ihn, ohne den Stift auch nur abzusetzen, in einem Strich zeichnen konnte. Irgendwo in ihrem Kopf legte sich ein Schalter um. Sie hatte einen solchen Stern schon einmal gesehen. Er spielte in einer Dokumentation über Satanismus eine Rolle, die sie vor einigen Wochen im Fernsehen gesehen hatte. Sie wollte eigentlich einen Film schauen, war dann aber völlig fasziniert bei der Dokumentation hängen geblieben. In der Sendung wurde dieser Stern als Pentagramm bezeichnet. Mit ihm sollten sich Geister rufen lassen.
»Aber was macht dieser Stern in unserer Küche?«, murmelte sie. Wollte der oder die Einbrecher den Teufel beschwören?
Sie legte Stift und Papier zur Seite und schloss die Augen. Es dauerte nicht lange, bis sie eingeschlafen war.


*


Sie erwachte, weil sie aus irgendeinem Grund keine Luft mehr bekam. Panisch schlug sie die Augen auf. Da war es wieder. Das Mädchen von vorhin. Sie kniete auf ihrem Bett, direkt über sie gebeugt, ihre Hände fest um Cathrynes Hals. Cathrynes Überlebensinstinkt erwachte und sie umklammerte die Handgelenke des Mädchens.
Erst nach einigen Momenten, die für Cathryne zu einer Ewigkeit wurden, ließ das Mädchen von ihr ab, sprang mit einem Salto von ihrem Bett und landete mitten in ihrem Zimmer.
»Alle Achtung«, sagte das Mädchen lachend.
»Du bist die Erste, die nicht im Schlaf gestorben ist. Aber keine Sorge, dich kriege ich auch noch.«
Cathryne hustete.
»Wer … wer bist du?«
»Ich heiße Samantha und du?«
»Ca … Cathryne«, stotterte sie.
»Schöner Name. Was machst du hier?«
»Ich … wohne hier.«
»Tatsächlich? Ich schätze, das wird sich bald ändern.«
Ein teuflisches Grinsen huschte über das Gesicht des Mädchens. Cathryne wusste, dass sie, was auch immer sie war, in ihrer Natur böse und hinterhältig war.
Das Mädchen drehte sich einmal um die eigene Achse.
»Und jetzt lass uns noch etwas spielen«, kicherte sie.
»Was meinst du damit?«
Das Mädchen gluckste nur.
Mit einem Fingerschnippen flog ein Bild von der einen Wand, schoss quer durchs Zimmer und landete vor Cathrynes Bett auf dem Boden.
Cathryne zuckte erschrocken zusammen.
»Wie hast du das gemacht?«, fragte sie. Panik drohte sie zu übermannen. Nur mit Mühe konnte Cathryne sich davon abhalten, nicht davonzulaufen.
»Kleinigkeit … für einen Geist.«
Cathryne war in ihrem Bett in die hinterste Ecke gerutscht. Nun begriff sie erst die Worte des Vermieters, der von »unerklärlichen Todesfällen« sprach. Sie hatte es auf irgendwelche natürlichen Ursachen zurückgeführt. Sie hatte nie an Geister oder andere übernatürliche Wesen geglaubt, hatte stets laut gelacht, wenn im Fernsehen irgendwelche Menschen von ihren »Erlebnissen« berichteten. Nun war sie selbst Augenzeugin. Ihr gesamtes Weltbild stand Kopf.
Ein erneuter Fingerschnipp und eine große Scherbe schwebte durch die Luft.
»War schön mit dir zu spielen. Und jetzt sag brav auf Wiedersehen!«
Das Gesicht des Mädchens verzog sich zu einer Fratze. Cathryne kniff die Augen zusammen und schrie. Es war wie in dem Horrorfilm, den sie heute im Kino gesehen hatte. Sie brauchte nicht hinzusehen, sie wusste, dass die Scherbe direkt auf sie zu flog.
 »Das reicht«, sagte eine Stimme. Cathryne blickte sich verängstigt um. Sie sah ein goldenes Leuchten an den Wänden, das den gesamten Raum erfüllte. Augenblicklich fiel die Scherbe zu Boden.
Es dauerte einen Moment, bis Cathryne begriff, dass das Leuchten von ihr ausging. Sie hob die Hände, die von einer unbeschreiblichen Aura aus purem Licht umgeben waren.
Cathryne spürte, wie etwas die Kontrolle über ihren Körper übernahm. Ihre Hände wurden taub, ihre Beine hatten jegliches Gefühl verloren. Die Taubheit breitete sich in jede Faser ihres Körpers aus. Cathryne versuchte, dagegen anzukämpfen. Aber je mehr sie sich anstrengte, desto schlimmer wurde es. Cathryne hatte Angst, zu ersticken. Sie rang nach Luft.
Als würden sich zwei Realitäten überlagern, sah sie sich plötzlich selbst in einem weißen Gewand, dessen Säume mit einem blauen Band mit goldenem Zickzackmuster verziert waren.
Cathryne spürte ein Ziehen im Rücken, dem sie zunächst keine Beachtung schenkt. Erst als die Stelle anfing zu brennen, merkte Cathryne, was geschah. Es fühlte sich an, als würde sie von Wespen zerstochen werden. Der Schmerz verlief in zwei glatten Strichen auf Höhe der Schulterblätter. Cathryne nahm ihn jedoch nur dumpf wahr. Sie hatte die Kontrolle über ihren Körper gänzlich verloren.
»Dein irdisches Leben ist vorbei. Kehre ein in das Licht.« Wer auch immer ihren Körper nun kontrollierte, sprach durch sie. Sie konnte sogar fühlen, wie sich ihre Lippen bewegten, wie Luft aus der Lunge durch ihren Rachen strömte und die Stimmbänder in Schwingungen versetzte. Sie konnte die Wärme spüren, die ihren Körper wie eine Hülle umschloss.
»Ich will nicht«, sagte Samantha trotzig.
»Möge das Licht dir Frieden schenken.«
Das goldene Leuchten durchströmte Cathryne in Wellen, erfüllte die Luft und durchflutete schließlich Samantha.
Cathryne konnte erkennen, wie sich die Umrisse des Mädchens auflösten, bis sie schließlich gänzlich verschwunden war.
»Nonet aretum.«
Cathryne wusste nicht, was sie da gerade gesagt hatte. Sie kannte die Sprache nicht. Die Worte, wenn es denn welche waren, ergaben keinen Sinn.
»Hab keine Angst«, hörte sie sich sprechen. »Ich habe die Seele dieses Mädchens ins Licht geleitet. Es ist alles in Ordnung.«
Cathryne spürte, wie sie langsam die Kontrolle über ihren Körper zurückerhielt. Das Wesen, das sich ihres Körpers bemächtigt hatte, hatte ihre Kräfte aufgebraucht, sodass Cathryne das Bewusstsein verlor.
Als sie wieder zu sich kam, war es draußen noch dunkel. Sie wusste nicht, wie lange sie bewusstlos gewesen war. Oder hatte sie das alles nur geträumt?
 »Du bist wach«, sagte eine Stimme am Fuße ihres Bettes. Cathryne zuckte zusammen. Ihre Finger bohrten sich in die Bettdecke. Nein, es war kein Traum gewesen.
Am Fußende saß die Gestalt, die Cathryne vorhin durch ihre Augen gesehen hatte. Sie erschrak. Das Wesen sah genau so aus wie Cathryne, war fast ein identischer Zwilling. Einzig die Haare waren etwas länger als Cathrynes, die Haut seidiger, makelloser.
»Wer oder was bist du?«, fragte Cathryne. »Lass mich in Ruhe.«
»Das geht nicht«, antwortete die zweite Cathryne. »Ich bin du, du bist ich. Wir sind eins, zwei Seelen untrennbar vereint.«
»Keine Chance«, sagte Cathryne. »Das ist nur ein Traum. Du bist nur ein Produkt meine Fantasie. Genauso wie …«
»Wie Laura? Deine imaginäre Freundin aus Kindertagen?« Das Mädchen lachte. »Denkst du das wirklich?«
Cathryne geriet in Panik.
»Verschwinde. Geh dorthin zurück, wo du hergekommen bist.«
»Hör mir zu«, sagte das Mädchen freundlich.
»Nein«, erwiderte Cathryne panisch.
»Verschwinde endlich, du sollst …« Ihr Herz schlug immer schneller.
»Beruhige dich.«
»Hau ab …« Cathryne keuchte. »Ver … schwin …«
Die Welt um sie herum drehte sich.
»Vertrau mir«, sagte das Wesen.
»Lass … mi …«
Cathryne spürte einen dumpfen Schlag an ihrem Kopf. Das goldene Licht erlosch, bis die Dunkelheit Cathryne wieder umarmte.
Sie wurde von einem gleichmäßigen Piepsen geweckt. Sie blinzelte, versuchte Details zu erkennen.
Erst nach einigen Sekunden merkte sie, dass die Töne nicht von ihrem Wecker kamen.
»Oh Schatz, du bist wach. Wie geht es dir?«
Cathryne hob ihre Hand, in der eine Infusionsnadel steckte.
»Wo bin ich?«, fragte sie. Langsam tastete sie mit ihrer Hand ihren Kopf ab. Unter ihren Fingern spürte sie einen dicken Verband.
»Was ist mit mir geschehen?«
»Oh Schatz, es tut mir Leid. Ich musste dich ins Krankenhaus bringen.«
»Krankenhaus…wieso?« Cathryne war zu schwach, um in Panik zu geraten.
»Reg dich bitte nicht auf.«
»Keine Kraft«, erwiderte sie kurz.
»Ich habe mitten in der Nacht Geräusche gehört und bin aufgestanden, um nachzusehen. Als ich in dein Zimmer kam, lagst du ohnmächtig auf dem Boden mit einer Platzwunde an der Stirn.«
»Platzwunde? Was ist denn passiert?«
»Ich weiß es nicht. Ich kann es mir nur so erklären: du wolltest nachts aufstehen, hast das Gleichgewicht verloren und bist mit dem Kopf auf die Bettkante geknallt.«
Cathryne nickte nur.
»Das letzte woran ich mich erinnern kann ist, dass ich im Wohnzimmer alles für einen DVD-Abend vorbereitet hatte. Danach weiß ich nichts mehr. Ich habe keine Ahnung was danach passiert ist.«
»Das wird schon wieder«, sagte Melissa und strich ihrer Tochter über die Wange.
»Ruh dich jetzt aus, mein Schatz. Ich komme heute Abend nochmal, wenn ich im Laden fertig bin.«
Melissa verabschiedete sich und ließ ihre Tochter zurück. Diese schlief kurz darauf vor Erschöpfung wieder ein. (...)



Rezension folgt ...



Die Autoren


Claudia und Sascha Schröder, wohnen in Bielefeld,  Claudia ist im Hauptberuf Medizinische Fachangestellte, Sascha ist IT-Systemadministrator


Bisherige Publikationen von Claudia Schröder:

01. Juni 2011 „Dämonisches Verlangen“, Nixenblut
07. Nov. 2012 „Nacht voll Schatten“, BoD
12. Juli 2013 „Taliel: Erwachen“, CreateSpace (Print) / Bookrix (eBook)
                  
Aufnahme in die Buchempfehlungen auf BookRix.de

Bisherige Publikationen von Sascha Schröder:

 22. Oktober 2012 „Das Johanna-Vermächtnis“, BoD
12. Juli 2013 „Taliel: Erwachen“, CreateSpace (Print) / Bookrix (eBook)
                          
Aufnahme in die Buchempfehlungen auf BookRix.de



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