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Rezensionen

Vorläufig aus Zeitgründen geschlossen.

23. Februar 2015

Pat McCraw, Butch – Neben der Spur



Die selbstbewusste und taffe Butch, Bikerin aus der Eifel, steht auf Frauen.
Sie hat den Ruf ein ganz wilder Feger zu sein.
Der Zufall weht einen außergewöhnlichen jungen Mann in ihr Haus, der einen Haufen
Probleme mit sich trägt. Als gute Freundin krempelt Butch die Ärmel hoch, um ihm zu helfen.
Sie ahnt nicht, dass dies ihr ganzes Leben verändern wird.
Mit diesem Buch begibt sich die Fantasy-Autorin Pat McCraw in die reale Welt.
"Butch - Neben der Spur" ist ein humorvoller Liebesroman mit viel Gefühl.
Das Taschenbuch hat 136 Seiten.


Leseprobe

Prolog:

Der Trampelpfad zum See bestand aus festgetretenem Sand, war von kniehohen Wildkräutern umsäumt und verlor sich in einem Wall aus Schilf. Ich stellte meine Zephyr auf ihren Ständer, schloss sie ab und macht mich auf den Weg. Ein warmer Herbsttag, der die Insekten auf den schwankenden Blütenköpfen noch einmal zur Höchstform brachte. Ja, die Bienen wussten genau, was sie zu tun hatten. Für sie gab es nur den von der Natur vorgeschriebenen Weg. Anders als bei mir. Ich fühlte mich völlig aus der Spur geraten und musste dringend darüber nachdenken, wie das Chaos überhaupt passieren konnte und vor allen Dingen, wie es weiter gehen sollte.
Das Schilf knirschte unwillig, als ich es beiseite drückte und einen langen Schritt auf das schmale, sandige Ufer machte. Gedankenverloren ließ ich mich auf meinen ledernen Hosenboden fallen und starrte auf die glitzernde Wasserfläche des kleinen Eifeltümpels. Die vergangenen drei Monate hatten mich, die selbstsichere, taffe Butch, ins Schleudern gebracht. Und wer war der Verursacher meines Schleudertraumas? Wider Willen musste ich lächeln. Der verrückte, süße, liebenswerte und unglaubliche Face. Ja, du hörst richtig. Ein MANN. Normal, sagst du? Nö, nicht für mich. Aber lies von Anfang an ...

»Bumm, bumm, bumm.« Wie nervtötend! Ich zerrte mein völlig aus der Form geratenes Kopfkissen zurecht und ließ den Kopf wieder hineinsinken. Das Klopfen ging weiter. »Harry! Hör endlich auf, du blödes Viech!«
Warum müssen Hunde sich immer so kratzen, dass sie währenddessen dichtgedrängt an Türen sitzen und mit ihren Läufen dabei gegen das Holz hämmern? Zweite Weck-Variante ist laut brüllendes Kläffen und Hinausstürzen durch die schmetternde Hundeklappe, um dem Briefträger Stärke zu beweisen.
Gähnend drehte ich mich auf den Rücken und reckte die Arme in die Höhe. Knack. Der Halswirbel war schon mal drin. Gab es noch eine Art das mies gelaunte Frauchen aus dem wohlverdienten Schlummer zu reißen? Ach ja, an der Tür kratzen und fiepen, was eigentlich strengstens untersagt war. Die Türen meines gesamten Domizils sahen bereits aus, als wären Zombies nachts auf den Bäuchen durchs Haus gerutscht, die Türblätter bis zur Kniehöhe mit Krallenhänden marternd, unfähig an die Klinken zu reichen.
Na ja, ich drehte den Kopf zu der intensiv grün schimmernden Weckanzeige an der Zimmerecke. Mein neu erworbener Funkwecker mit Deckenlicht zeigte 07.15 Uhr. Definitiv die richtige Zeit aufzustehen. Der Hund war wieder einmal schlauer als ich. Marilyn und Monroe, sowie Lana und Turner, meine vier Milchziegen, wurden ab sieben Uhr ungenießbar und wollten gemolken werden. Ich blinzelte zum Fenster und versuchte die Wetterlage zu erspähen. Die knackgrünen, sonnenbeschienenen Blätter der vor meinem Schlafzimmerfenster siedelnden Birke winkten mir freundlich zu. Es sprach also nichts dagegen, die Ziegen auf die Wiese zu lassen, denn der Junitag versprach warm zu werden.
Während ich mich ausgiebig dehnte und streckte, entfleuchte ein kleiner, unscheinbarer Pups unter der Bettdecke. Egal. Das waren die Vorteile des Single-Daseins. Kein Hechten aus dem Bett um sich vor dem ersten Kuss schnell die Zähne zu putzen. Keine empörten Blicke wegen eines bisschen unschuldigen Windes. Na okay, ich schnupperte, so GANZ harmlos war der doch nicht. Jetzt aber los!
Halt! Wie immer drang mir die strenge Stimme meiner Physiotherapeutin ins Gedächtnis.: »Im Bett auf die Seite drehen, rausrollen und dann erst hoch!« Sie hatte ja recht. Ich sollte meine Knochen schonen, die ich täglich über Gebühr durch meine Arbeit auf meinem kleinen Bauernhof strapazierte.
Ich öffnete die Schlafzimmertür. »Hey, Keule!« Harry, sah mit begeistert glänzenden Augen zu mir auf und wedelte, was das Zeug hielt. Bumm, bumm, bumm, Schwanzwedeln gegen den Schuhschrank. Warum hatte ich mir nur so einen Riesenköter zugelegt? »Du stinkst, Kerl!« Ich tappte ins Bad, von ihm verfolgt, setzte mich aufs Klo und betrachtete ihn. Er war so winzig gewesen, als ich ihn das erste Mal sah. Man sagt ja, dass man die endgültige Größe eines Hundes bereits an den Welpenpfoten erkennt. Haben sie dicke Tatzen, werden sie riesig. Welpe Harry war ein übler Blender, mit zierlichen Tapspfötchen und einem unwiderstehlichen Charme. »Der bleibt klein!«, hatte der Hippie aus dem Wohnwagendorf geschworen. Ja klar. Als Endresultat war mein ständiger Begleiter ein struppiges, graues Riesenvieh mit den treusten braunen Augen der Welt. Er war ein bisschen doof, aber wie sagt man so schön: »Man muss nicht besonders helle sein, um als guter Kumpel zu taugen.« Genau dieser Satz trifft auf Harry zu, dachte ich, erhob mich vom Lokus und zog an der veralteten Strippe der Wasserspülung.
Ich mochte alte Dinge und mein Hof war ratzevoll damit. Auch wenn diverse Sachen nicht unbedingt dem neusten Stand der Technik entsprachen, wie zum Beispiel der leicht blinde Spiegel mit den aufgeklebten Schlümpfen über dem Waschbecken.
Viel Tolles zu sehen gab es da sowieso nicht: Butch, 28 Jahre alt, kurzgeschorene, dunkle Locken, Allerweltsgesicht mit Schmollmund, braune Augen unter ungezupften Augenbrauen. Ich runzelte sie. Finster. Das kam gut. Aber hatte ich nicht mal gehört, dass man sich morgens am besten positiv motiviert, wenn man sich im Spiegel anlächelt? Und sei das Lächeln noch so falsch – es würde auch schon helfen den Mund zu verziehen. Das sah saublöd aus. Jetzt musste ich doch lachen.
Erst einmal kaltes Wasser ins Gesicht. Okay, ich hatte kaum die Wahl, denn warmes Wasser gab der Wasserhahn nicht her. Mein Geld hatte genau gereicht den kleinen Bauernhof in Monreal in der Eifel zu kaufen, weitreichende Renovierungsarbeiten waren nicht drin. Dementsprechend war die Bude fast im Originalzustand von 1870: Fachwerk, verwitterte Fensterchen (aus 8 einzelnen Scheiben bestehend und der Horror jeder reinlichen Hausfrau), Ofenheizung. Mir war damals das Land verlockend erschienen, denn die 2000 Quadratmeter ließen eine Menge Spielraum für die Selbstversorgung.
Ich hob mein Shirt vorne an und begutachtete das Bild darauf. Waren das Designersprenkel auf dem lachenden Nilpferd oder Kaffeeflecken? Ich entschied mit für Ersteres. Eine Jogginghose und meine geliebten Springerstiefel würden reichen, zumal es meinen Ziegen recht herzlich egal war in welchem Outfit ich sie molk. »Butch gewinnt die Ziegenmilch für ihren berühmten Käse im Diorkleid.« Ich sah mich schon in einem Chiffonfummel auf meinem einbeinigen Hocker mit Ziegeneuter in der Hand auf der Titelseite des Eifel-Blättchens.
»Kaffee, Harry!« Ich marschierte in die Küche. Uff, da waren sie, die Nachteile des Singledaseins: Kein Brennholz da, niemand hatte den Ofen angemacht und Kaffeewasser aufgesetzt. Es würde keinen Kaffe geben ohne vorher Holz zu holen, den Aschekasten zu leeren, Zeitung zu knüllen, Pappe mit dem Küchenmesser zu zerschnitzeln, alles zusammen mit Spänen in die Brennkammer zu schichten und das Ganze dann in meinem geliebten Oma-Ofen mit der umlaufenden Stange anzuzünden.
»Wozu sind Hunde eigentlich nütze?«, knurrte ich Harry an, der begeistert wedelte. Erwähnte ich schon, dass der Hund doof ist?
Vier Stunden später. Mein Missmut war verflogen. Ich ließ mich auf den knarrenden Holzstuhl in der Küche fallen und trank einen Schluck kalten Kaffee. Ich war um neun Liter feine Ziegenmilch reicher, die ich nachher noch in meiner Käseküche mit Lab ansetzen musste. Immerhin hatte ich die obere, steile Wiese mit der Sense gemäht, was anstrengend war, denn leider lag mein Grund und Boden in der felsigen Monrealer Gegend.
»Harry, ich fahre heute Abend zur Belohnung nach Koblenz«, teilte ich ihm mit. Der dumme Hund verstand mich sowieso nicht. Er lag in dem einzigen Sonnenflecken auf dem Dielenfußboden meiner Küche, döste und schnappte gelegentlich nach einer Fliege. Ich betrachtete kritisch meine schwarzgeränderten Fingernägel. Nein, so wollte mich garantiert keine.
Seufzend erhob ich mich, um den Holz-Badeofen in meinem vorsintflutlichen Bad anzuzünden.

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Wer hat eigentlich gesagt Kawasaki wäre ein »Schweineofen«? Über diesen Ausdruck ärgerte ich mich fast jedes Mal, wenn ich mit meiner Maschine durch die Gegend fuhr. Der Mensch, der das von sich gegeben hat, hatte keine Ahnung. Sicher so ein elitärer Harley-Davidson-Goldwing- Fahrer mit Stereoanlage an Bord. Pah!
Ich stellte meine ZEPHYR1100 vor dem »Blue Velvet« auf den Ständer und zog mir den Helm vom Kopf. Hoppla! Was waren denn das für Chicks? Zwei Mädchen verschwanden eben eingehakt und kichernd im Eingang des Clubs in der Koblenzer Altstadt. Was für Blicke! Ob die wohl den gleichen Lidschatten drauf hatten? Das würde ich doch sofort mal überprüfen gehen.
Der Abend war schön mild, deshalb zog ich Nierengurt und Lederjacke aus und klemmte alles mitsamt dem Helm unter den Arm. In der schwarzen Lederhose mit dem weißen Trägershirt und den Springerstiefeln kam ich eigentlich immer ganz gut bei der Damenwelt an. Hey, DAS Shirt war wirklich weiß, trotz meines Öko-Waschmittels. Darauf hatte ich beim Anziehen geachtet! Wo waren die Mädels denn abgeblieben? Aha, am Ende der Bar.
Mathilde, die Barfrau nickte mir zu und stellte mir ohne zu fragen eine Flasche Bitburger vor die Nase. Eine durfte ich ja trinken. Schade, ich war zu früh. Der Laden war noch ziemlich leer. Das würde sich nach 22 Uhr ändern. Danach konnte man auf den mit schwarzen Kunstleder bespannten Bänken, die jeweils paarweise einen Metalltisch einrahmten, keinen Platz mehr finden. Das Blue Velvet war ursprünglich eine Imbissbude, was man ihm immer noch ansah. Daran änderte die bizarre, ockergelbe »Wischtechnik« an den Wänden auch nichts.
Nun, wegen der Einrichtung war ich ja nicht gekommen. Ich hakte die Absätze der Stiefel in die Fußablage des Barhockers ein und trank einen Schluck Bier. Das Velvet war wohl keine reine Lesbenkneipe, aber dort hatte man die besten Chancen ein nettes Mädel für die Nacht aufzutun. Die paar schwulen Jungs, die sich gelegentlich blicken ließen, interessierten sowieso niemanden.
Die zwei Kicher-Hühnchen klebten inzwischen mit den Mäulchen aneinander. Ich blinzelte kurz. Meine Theorie stimmte mal wieder: Beide trugen den gleichen, blauen Lidschatten. Völlig uninteressant.
Das weibliche Wesen mit Brille, Kurzhaarschnitt und einem billigen Männeranzug neben ihnen stierte ununterbrochen in sein Bierglas. Nein, die würde mich garantiert nicht mit der Kneifzange anpacken, und ich sie, nebenbei gesagt, auch nicht. Gleich und Gleich gesellt sich in der Frauenwelt nicht gern.
Aha, der Laden füllte sich so langsam. Etliche Pärchen und – wen hatten wir denn da? Eine hübsche Maus in einer engen, abgeschnittenen Jeans und einem Ringelpulli. Ich ließ ihr meinen üblichen Check angedeihen: Arsch, Titten, Gesicht. Das war in Ordnung. Sie sah zu mir hinüber. Tja, was macht Frau um Aufmerksamkeit zu erregen? Ich schlug die Hände blitzschnell vors Gesicht, öffnete die Finger, spähte hindurch, schloss die Finger wieder und ließ die Hände sinken. Sie sah mich völlig verblüfft an. Ich erwiderte ihren Blick mit einem strahlenden, herausfordernden Lächeln. Und wenn ich sage »strahlend«, dann meine ich das auch so, denn ich hatte Wochen zuvor in ein professionelles Zahn-Bleaching investiert. Das kam an. Wie an einer Gummistrippe gezogen kam sie zu mir an die Bar.
»Kennen wir uns?«, fragte sie. Hoppla! Ausdrucksvolle, grüne Augen. Dezent geschminkt. Ein blassrosa Lippenstift. Na, den konnte man ihr ja wegknutschen.
»Ja,« antwortete ich frech. »Seit einer Minute.« Sie lachte. Schöne Zähne fuhr es mir durch den Kopf. »Ich habe dich hier noch nie gesehn.«
Sie lehnte etwas verlegen gegen die Bar und deutete auf eine Blondine, einige Meter von uns entfernt. »Ich bin mit einer Bekannten unterwegs.« Schluck, die Alte kannte ich. Und leider sie mich auch, denn sie schüttelte mit einem Blick auf mich warnend den Kopf. Die hatte ich mal abgeschleppt und danach vor die Tür gesetzt. Eine grauenvolle Labertasche. Wenn man die zu Hause hatte, braucht man kein Radio mehr.
»Kennt ihr euch? Ach so, ich heiße übrigens Babsi.«
Ich nahm einen Schluck Bier, um etwas Zeit zu gewinnen. »Flüchtig. Ich bin Butch.«
Babsi stutzte. »Du BIST butch oder heißt du so?«
»Beides.« Wie aus dem Boden gewachsen stand die Blonde vor uns. Verdammt, wie hieß die noch?
»Na, Butch, wieder auf Freiersfüßen?«
Puh, es war klar, dass die Alte mir meinen Fick vermasseln wollte. Kleiner Rache-Feldzug.
»Ich habe der fleischlichen Liebe entsagt«, antwortete ich, in der Hoffnung Babsi zum Lachen zu bringen. Die musterte mich selbstbewusst von meinen wirren Locken bis zu meinen Stiefeln. »Na, DAS ist aber schade«, lachte sie.
Jetzt wurde die blonde Tussi noch deutlicher: »Babs, du wirst dich doch nicht mit DER einlassen!«
Zeit die Ignore-Phase einzuleiten. Ich senkte die Stimme. »Ich würde dir ja gern mehr über meine Askese erzählen, aber leider werden wir hier ständig gestört. Lust auf einen kleinen Abend-Spaziergang?« Ich blinzelte Babsi gewinnend an.
»Na ich weiß nicht«, Babsi musterte erst die Blonde, dann mich zweifelnd.
»Nur ein Viertelstündchen, Mäuschen. Ein bisschen Luft schnappen. Ich pass auch auf dich auf.«
Die blöde Blondine lachte trocken auf.
Ich reichte Babs auffordernd die Hand und – sie nahm sie! Yes! Das war Sieg auf der ganzen Linie.
»Ich bin noch eine halbe Stunde hier.« Blondies Stimme klang ausgesprochen schnippisch. Dann viel Spaß ihr Zwei!« Sie zog den rechten Mundwinkel verächtlich hoch.
Völlig wurscht. Ich legte drei Euro für mein Bier auf den Tresen, schnappte mein Zeug und zog Babsi lachend zur Tür hinaus. (...)


Die Autorin
Pat McCraw, Jahrgang 1955, bezeichnet sich selbst als "Überbleibsel aus der Hippiezeit".
An ihrem Hang zu bunten Indien-Kleidern, Räucherstäbchen und psychedelischer Musik sowie dem lockeren Leben der 60iger hat sich bis zum heutigen Tag wenig geändert. Dieses wilde Leben ließ kaum Raum zum Schreiben, so dass lediglich einige Kurzgeschichten entstanden sind.

Nach dem Tod ihrer großen Liebe kam sie zur Ruhe.
Es entstand Raum um die 7-teilige Erotic Fantasy & Gay Romance Romanreihe "Duocarns" zu schreiben und das Schreibhandwerk weiterzuentwickeln.
Seitdem hat McCraw über 2000 Seiten geschrieben, einen Verlag gegründet und arbeitet als Autorin, Redakteurin und Kolumnistin, unter anderem für das erotische Literaturmagazin Xtme:Adult.

Die Autorin lebt mit ihren drei Kindern und zwei Hunden in der Eifel.

Alle ihre Bücher sind als Ebooks und Taschenbücher erschienen
und bei Amazon und vielen anderen Shops erhältlich:

Das DUOCARNS Epos
Teil 1: "Duocarns - Die Ankunft"
Teil 2: "Duocarns - Schlingen der Liebe"
Teil 3: "Duocarns - Die drei Könige"
Teil 4: "Duocarns - Adam, der Ägypter"
Teil 5: "Duocarns - Liebe hat Klauen"
Teil 6: "Duocarns - Ewige Liebe"
Teil 7: "Duocarns - Alien War Planet"
Teil 8: "Duocarns - Nice Game"

Eigenständiges Buch: "Duocarns - David & Tervenarius"
Die Kurzgeschichten: "Duocarns - Suspiricons"
Sammelband: "Duocarns - die fantastischen Sternenkrieger" Collection 1-3

Historischer Liebesroman
"Der schwarze Fürst der Liebe"

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Unter dem Pseudonym MissMary:
BDSM Satire/Ratgeber
"Sklavenpack - Eine Domina erzählt"

MissMary:
Mandy & Chantal - Selfpublishing ist toll!

Erotische Kurzgeschichten (nur ebook)
"Erstaunliche erotische Geschichten"

Homepage: http://www.elicit-dreams.de



Pat McCraw, Butch – Neben der Spur


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